Terminmarkt: Sojabohnen gegen Weizen handeln

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Terminmarkt: Sojabohnen gegen Weizen handeln

Die Haupterntezeit für US-amerikanische Sojabohnen fällt auf den Oktober. Ähnlich wie bei Mais neigen die Preise für Sojabohnen in dieser Zeit dazu nachzugeben, wenn das Angebot den Markt kurzzeitig überversorgt und die Exporte sich beschleunigen. Mit Blick auf die Winterzeit und die damit verbundene steigende Nachfrage der Futtermittelindustrie nach Sojaschrot erfährt der Markt eine Stabilisierung der Preise.

Für US-Weizen hingegen gibt es – bedingt durch den Anbau von Frühjahrs- und Winterweizen – zwei Erntezeiten, die den Markt versorgen. Darüber hinaus kalkuliert die Industrie in den „Erntepausen“ mit den Exporten der Konkurrenz aus Australien und Argentinien, deren Weizenernten von November bis Februar laufen und auf die Preise drücken.

Positionierung der Marktteilnehmer

Nach den neuesten CoT-Positionierungsdaten vom 25. September, mit Veröffentlichung vom 28. September, haben Produzenten Ihre Short-Positionen für Sojabohnen um 18.273 Kontrakte erhöht und für Weizen um 8.788 Kontrakte reduziert. SWAP-Händler reduzierten ihre Long-Positionen für Sojabohnen und Weizen um jeweils 3.222 und 6.556 Kontrakte. Vermögensverwalter hingegen haben ihre Short-Positionen für Sojabohnen und Weizen um jeweils 11.199 und 200 Kontrakte reduziert.

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Von |2018-10-05T08:53:42+00:0004.10.2018|Kategorien: Rohstoffe & Devisen|Kommentare deaktiviert für Terminmarkt: Sojabohnen gegen Weizen handeln

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