STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

UNSERE EXPERTISE UND IHR VERMÖGEN

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UNSERE TOP-EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Welt ist gefühlt seit dem 23. Februar 2020 aus den Fugen geraten und versucht in diesen Monaten wieder zur Normalität zurückzukehren. Neben dem Jahrhundert-Problem Klimaerwärmung bedrückt nach wie vor die Entwicklung der COVID-19-Pandemie die Anlegerseele. Daneben bremsen auch Engpässe bei Halbleitern und Rohstoffen sowie im internationalen Frachtverkehr den konjunkturellen Erholungsprozess.

Was die Pandemie angeht, möchte man angesichts der inzwischen vierten Infektionswelle durchaus meinen, man befände sich in einer gefährlichen Endlosschleife, die offensichtlich von Alpha bis Omega durchs griechische Alphabet spaziert. Doch die Rahmendaten haben sich wesentlich geändert. Bald die Hälfte der Bevölkerung in den fünf großen europäischen Volkswirtschaften ist inzwischen geimpft. Milliarden an Impfdosen stehen weltweit zur Verfügung. Prozentual betrachtet lassen natürlich die täglichen Zuwachsraten kurz erschaudern, doch in Anbetracht dessen, dass der Impfschutz gegen die Delta-Variante gemessen an den Zahlen aus dem Vereinigten Königreich immerhin zu 94 % wirksam ist, gäbe es keinen Grund für Maßnahmenpakete in der Art des Vorjahres.

An den Kapitalmärkten brachte der Weg zurück zur Normalität schon seit Ende März allerdings angesichts erwähnter Lieferengpässe keine fulminanten Kurssprünge mehr. Die „Back to work“-Fraktion unter den Aktien konnte die Erwartungen so nicht erfüllen – stellvertretend seien hier die Kreuzfahrtanbieter Carnival, Royal Caribbean und Norwegian, sowie die Fluggesellschaften American Airlines, Delta und United genannt. Dagegen erlebten die Technologietitel
nach ihrem Einbruch wieder eine Renaissance. Oder etwas anders formuliert: die seit November heiß geliebten Zykliker mussten zugunsten defensiver Titel erst einmal massiv Federn lassen – allen voran Finanztitel, Industriewerte und Rohstofftitel. Wenn zyklische Titel fallen, drängt sich die Frage auf, ob man schon den Gipfel der Erholung hinter sich hat. Das dürfte bei der Änderungsrate der Wachstumsraten aufgrund des Wegfalls von Basiseffekten aus dem Vorjahr durchaus stimmen, doch die Konjunktur wird auch im zweiten Halbjahr über dem Langfristdurchschnitt wachsen. Seltsamerweise sah man bei den Staatsanleihen in den vergangenen Monaten trotz massiv gestiegener Inflationsraten wieder fallende Renditen. Ist das ein Resultat der vorerst weiter verlängerten expansiven Geldpolitik der großen Notenbanken oder Zeichen von Angst unter den Investoren ? Auch diese Frage wollen wir beantworten.

In Sachen CO2-Ausstoß macht übrigens unser Nachbar Frankreich nun Ernst. Am 19. Juli verabschiedete das französische Parlament das Klima- und Resilienzgesetz („Gesetz zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Stärkung der Resilienz gegenüber seinen Auswirkungen“) endgültig. Der Text ist inspiriert von den 146 Vorschlägen des Bürgerkonvents zum Klima an die französische Regierung. Das Gesetz zielt darauf ab, Frankreich auf einen Kurs zu bringen, um
die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40% zu reduzieren (im Vergleich zu 1990), wie es das Pariser Klimaabkommen vorsieht. Zu den beschlossenen Maßnahmen gehören: die Bekämpfung der Energieineffizienz bei Gebäuden mit einem Vermietungsverbot für die schlechtesten ab 2028, ein Verbot von Werbung für fossile Brennstoffe (insbesondere Gas), das schrittweise Verbot von Werbung für umweltschädliche Fahrzeuge (ab 2028), die Einführung von städtischen Zonen mit Fahrverbot für umweltschädliche Fahrzeuge ab 2025 und die Einführung von vegetarischen Menüs in Schulkantinen. Das Gesetz sieht auch die Halbierung der Flächenversiegelung, d.h. der Zersiedelung, im Vergleich zu 2010 vor, um das Ziel einer „Null-Netto-Versiegelung“ bis 2050 zu erreichen. Dieses Ziel geht einher mit einem Verbot der Schaffung oder Erweiterung von großen Gewerbegebieten, die zu einer Bodenversiegelung führen (mit Ausnahmen). Das heißt, die Schaffung oder Erweiterung von Gewerbeflächen größer als 10.000 qm. Es wird ein Experiment mit einer Produktkennzeichnung gestartet, die sich an die Verbraucher richtet, um die Umweltauswirkungen und den „Carbon Score“ des Produkts oder der Dienstleistung, die sie kaufen, anzugeben. Diese neue
Kennzeichnung wird vorrangig auf Produkten des Textilsektors angegeben und ähnelt dem Nutriscore, den es bereits auf Lebensmitteln gibt. Inlandsflüge, wenn es eine direkte Bahnalternative von weniger als 2,5 Stunden und mehrmals täglich gibt, werden verboten. Außerdem müssen die Unternehmen ihre  Inlandsflugemissionen bis 2024 schrittweise kompensieren, d.h. Projekte zum Schutz der Natur finanzieren. Hier wird also einiges umgekrempelt, was neue Geschäftsmodelle schafft und viele alte auf den Prüfstand schickt. Die Strategie Aktien zu kaufen und zu warten ist wohl vorerst vorbei.

Herzlichst,
Ihr

Norbert Hagen,
Berlin im Juli 2021


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NEUES AUS UNSEREM ICM MAGAZIN!

JSW Steel: Ausblick verbessert

16.09.2021|

Am vergangenen Samstag änderte die Ratingagentur Moody’s den Ausblick für JSW Steel von stabil auf positiv und bestätigte gleichzeitig das Ba2-Rating. Die Änderung des Ausblicks ist auf folgende drei Gründe zurückzuführen: eine besser als erwartete [...]

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WIE KANN ICH MEIN GELD GUT INVESTIEREN?

Wir glauben nicht, dass durch passives Investieren schon ein Mehrwert erreicht wird. Wir haben hierzu aktive Manager an Board und tätigen Direktinvestments. Wir glauben aber, dass in Zeiten niedrigster Zinsen Risiken eingegangen werden müssen. Am besten „gute Risiken“, bei denen Chancen überwiegen und die Anlageform zum Investor hinsichtlich Anlagedauer, laufender Entnahmen und Gesamtrisiko passt. Unser Handeln ist nicht nur auf Indizes ausgelegt.

Hier unser Bester:

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Unser Credo: Wir stehen für Direktinvestments ohne darüber gestülpte statisch wirkende Konstruktionen. Börsennotierte Derivate machen wir direkt und brauchen keine Zertifikatsstrukturen. Soweit wir es können, verschaffen wir den Anlegern Zugang zu Anleihegattungen, die er ansonsten nicht erwerben kann. Unsere aktiv gemanagten Fonds bieten den Anlegern einen preiswerten und einfachen Zugang zu im Einzeldepot nicht effizient umsetzbaren Anlagestrategien bzw. schwer zugänglichen Börsenplätzen.

WIE KÖNNTE MEIN PORTFOLIO BEI DER ICM AUSSEHEN?

Navigieren Sie in wenigen Schritten zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie.

Aus 216 Anlageoptionen ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Anlagestrategie für Ihr Vermögen. Sie selbst entscheiden über Anlagebetrag, Ausschüttung und Risikoklasse und erfahren mit welchen Strategien und Papieren wir arbeiten.

Zusätzlich bieten wir Ihnen viele weitere Details und einen Track-Rekord über mindestens 12 Monate. So können Sie historische Werte zur Performance und Risikoauslastung entsprechend Ihrer Filterpositionen rückverfolgen. Ihren persönlichen Anlagemix senden wir Ihnen anschließend per Email zu.

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VIELFACH AUSGEZEICHNET.

Nicht nur unsere Kunden sind zufrieden mit uns. Auch die Fachwelt bewertet uns mit Bestnoten. Hier eine Auswahl unserer jüngsten Auszeichnungen:

Deutscher Fondspreis 2017:
Die Bewertung „Herausragend“ verleiht das Institut für Vermögensaufbau unserem Mischfonds „Leonardo UI“.

WiWo beste Vermögensverwalter 2017, 2018 und 2019:
Ausgezeichnet im Segment: Die performancestärksten Geldmanager über fünf Jahre.

Fund Award 2015 und 2019:
Auszeichnung des Monatsmagazins €uro für den ICM-Mischfonds „Leonardo UI“.

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