STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

UNSERE EXPERTISE UND IHR VERMÖGEN

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UNSERE TOP-EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

Liebe Leserin, lieber Leser,

war es bis vor kurzem noch der Mangel an qualitativ hochwertigem Impfstoff, werden an den Kapitalmärkten seit April neue Themen gehandelt – allen voran die Inflation. Lieferengpässe, steigende Auftragsbestände, sinkende Lagerbestände und steigende Materialkosten stehen für die Begründung von kräftigen Preissteigerungen an vorderster Stelle. Seit den 1990er Jahren haben wirtschaftliche Rezessionen immer zu einem Rückgang auf der Angebotsseite geführt und damit die Voraussetzungen für Preissteigerungen in den nachfolgenden Erholungsphasen geschaffen. In diesem Sinne ist es nichts Neues oder Überraschendes, hier und da steigende Preise zu sehen. Im Großen und Ganzen gibt es allerdings zwei Arten von Inflation. Bei der einen handelt es sich um steigende allgemeine Preisniveaus und bei der anderen um einen relativen Preisschock. Ersterer bezieht sich auf eine Situation, in der die Preise für die meisten Waren und Dienstleistungen steigen, während letzterer den Zustand steigender Preise für eine Teilmenge von Waren oder Dienstleistungen beschreibt.

Steigende allgemeine Preisniveaus sind in der Regel auf einen Überschuss der Gesamtnachfrage zurückzuführen, während ein relativer Preisschock durch lokale Störungen z.B. auf der Angebotsseite, einen plötzlichen Nachfrageschub für eine bestimmte Gruppe von Produkten oder relative Preisverschiebungen infolge großer Währungsschwankungen verursacht wird. Wichtig ist, dass diese beiden Arten von Inflation unterschiedliche Effekte nach sich ziehen. Handelt es sich um einen allgemeinen Anstieg des Preisniveaus als Folge einer übermäßigen Gesamtnachfrage, ist eine straffe Geld- und Fiskalpolitik erforderlich, um die Gesamtnachfrage zu drosseln. Aber bei einem relativen Preisschock ist politisch nicht viel auszurichten. Er gleicht sich dann wieder aus, wenn Angebotslücken wieder ausgeglichen werden.

Derzeit glauben wir nicht, dass die Welt mit einem Überschuss an gesamtwirtschaftlicher Nachfrage zu kämpfen hat, da immer noch viele Arbeitnehmer ohne Arbeit bzw. in Kurzarbeit sind. Ja, die Haushaltsdefizite sind seit der Pandemie in die Höhe geschnellt. Aber Fiskalpakete, wie sie vor allem die US-Regierung geschnürt hat, sind größtenteils Einkommenstransfers an die Haushalte, die im Durchschnitt 75% hiervon für Investitionen oder Schuldentilgung gespart haben, doch nur 25% für den Konsum ausgeben.

Dies spiegelt sich am Beispiel der Vereinigten Staaten darin wider, dass das Nettovermögen der privaten Haushalte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Billionen US-$ gestiegen ist, die Gesamtausgaben bzw. das BIP jedoch weiterhin 4-5% unter ihrem eigentlichen Potenzial liegen.

Die Natur der Pandemie hatte einen sehr einseitigen Erholungsprozess geschaffen. Dieses Verhalten trug zum Abbau der Lagerbestände bei und hatte einen vorübergehenden Anstieg der Warenpreise ausgelöst. Möglicherweise hat dies auch zu einem Anstieg der Rohstoffpreise beigetragen. Verschärft wurde das Problem durch die sich ausbreitende Knappheit bei Halbleiterchips.

Die Nachfrage nach Chips ist in die Höhe geschnellt, da die Verbraucher während der Pandemie mehr Geld für elektronische Geräte ausgegeben haben. Der Tech-Krieg zwischen China und den USA hat außerdem zu einer übermäßigen Hortung von Chips geführt, da eine ernsthafte Versorgungsunterbrechung befürchtet wird. All dies hat zu einem plötzlichen Anstieg der Chipnachfrage beigetragen, obwohl die Kapazitätsauslastung der wichtigsten Hersteller bereits auf einem sehr hohen Niveau lag.

Keiner dieser relativen Schocks dürfte zu einem anhaltend starken Anstieg der Gesamtpreisinflation führen. Die Weltwirtschaft gleicht sich im Zuge des Erholungsprozesses schnell wieder aus, wobei die zu stark belasteten Sektoren aufholen. Die Massenimpfung wird auch die Reaktion der Angebotsseite beschleunigen und den Preisanstieg mit der Zeit dämpfen.

Beliebte Anlagen für diejenigen, die eine steigende bzw. bleibend hohe Inflationsrate erwarten, waren zuletzt US-Staatsanleihen mit inflationsindexiertem Zins (sog. „TIPS“), Rohstoffe, Energie- und Rohstoffaktien, natürlich Gold und zuletzt der Bitcoin. Die Grafik zeigt die Zuflüsse in Mrd. US-$ seit 2010, dem Ende der großen Finanzkrise. Gold schnitt am schlechtesten ab. Wenn man nur die Phase April/Mai ´21 nimmt, waren es allerdings die Krypto-Währungen, die am meisten abgaben.

Herzlichst,
Ihr

Norbert Hagen,
Berlin im Mai 2021


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WIE KANN ICH MEIN GELD GUT INVESTIEREN?

Wir glauben nicht, dass durch passives Investieren schon ein Mehrwert erreicht wird. Wir haben hierzu aktive Manager an Board und tätigen Direktinvestments. Wir glauben aber, dass in Zeiten niedrigster Zinsen Risiken eingegangen werden müssen. Am besten „gute Risiken“, bei denen Chancen überwiegen und die Anlageform zum Investor hinsichtlich Anlagedauer, laufender Entnahmen und Gesamtrisiko passt. Unser Handeln ist nicht nur auf Indizes ausgelegt.

Hier unser Bester:

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Unser Credo: Wir stehen für Direktinvestments ohne darüber gestülpte statisch wirkende Konstruktionen. Börsennotierte Derivate machen wir direkt und brauchen keine Zertifikatsstrukturen. Soweit wir es können, verschaffen wir den Anlegern Zugang zu Anleihegattungen, die er ansonsten nicht erwerben kann. Unsere aktiv gemanagten Fonds bieten den Anlegern einen preiswerten und einfachen Zugang zu im Einzeldepot nicht effizient umsetzbaren Anlagestrategien bzw. schwer zugänglichen Börsenplätzen.

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Aus 216 Anlageoptionen ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Anlagestrategie für Ihr Vermögen. Sie selbst entscheiden über Anlagebetrag, Ausschüttung und Risikoklasse und erfahren mit welchen Strategien und Papieren wir arbeiten.

Zusätzlich bieten wir Ihnen viele weitere Details und einen Track-Rekord über mindestens 12 Monate. So können Sie historische Werte zur Performance und Risikoauslastung entsprechend Ihrer Filterpositionen rückverfolgen. Ihren persönlichen Anlagemix senden wir Ihnen anschließend per Email zu.

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Nicht nur unsere Kunden sind zufrieden mit uns. Auch die Fachwelt bewertet uns mit Bestnoten. Hier eine Auswahl unserer jüngsten Auszeichnungen:

Deutscher Fondspreis 2017:
Die Bewertung „Herausragend“ verleiht das Institut für Vermögensaufbau unserem Mischfonds „Leonardo UI“.

WiWo beste Vermögensverwalter 2017, 2018 und 2019:
Ausgezeichnet im Segment: Die performancestärksten Geldmanager über fünf Jahre.

Fund Award 2015 und 2019:
Auszeichnung des Monatsmagazins €uro für den ICM-Mischfonds „Leonardo UI“.

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