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STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

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UNSERE TOP-EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

Liebe Leserin, lieber Leser,

Das Jahr 2026 hatte schon relativ unruhig begonnen. Kaum waren die Nachwirkungen des Weltwirtschaftsforums in Davos verd-aut, brach zum Monatsende die Rally bei Gold und Silber abrupt ab. Die Dynamik der vergangenen Wochen war selbst für erfah-rene Marktteilnehmer außergewöhnlich. Solche Fahnenstangen sieht man selten – und erfahrungsgemäß bleibt das meist nicht ohne Folgen.

Der Absturz setzte ein klares Ausrufezeichen: Silber verlor an einem Tag 27 Prozent, Gold 10 Prozent – der größte Tagesverlust seit 1980. Inzwischen sind die Verluste weiter gestiegen. Derartige Momentum-Wechsel markieren häufig für lange Zeit das Ende einer Preisrally. Die Volatilität wirkte wie ein Brandbeschleuniger: Gehebelte Positionen wurden zur Falle, Musterdepots rutschten tief ins Minus, Totalverluste sind die bittere Realität vieler Anleger. Anfang Februar setzen sich die Schwächetendenzen fort, teil-weise werden bereits die letzten Tiefs getestet. Von einer markttechnischen Bereinigung kann man noch nicht sprechen: Silber notiert noch immer rund 60 Prozent über seiner 200-Tage-Linie. Auf diesem Niveau endeten seit 1982 nahezu alle Rallys. Und es ist nicht auszuschließen, dass das jüngste Hoch – ähnlich wie 1980 und 2011 – für vie-le Jahre Bestand haben könnte. Zwangsliquidierungen bei Edelmetallen hatten damals wie heute Kettenreaktionen ausgelöst. Mar-gin-Calls zwangen Investoren, auch Positionen in anderen spekulativen Risikoklassen zu schließen. Entsprechend verloren die Aktienkurse und zuletzt erwischte es auch noch den Kryptobereich.

Zusätzlich belasten strukturelle Themen: hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) sowie anhaltende Disruptionssorgen. Nach dem Softwaresektor (Oracle, SAP, Salesforce, Microsoft, Acrobat) geriet auch der Gamingbereich unter Druck. Auslöser war Googles „Genie“, ein World Model, das aus simplen Prompts spielbare 3D-Welten erzeugt. Take-Two Interactive und Roblox reagierten mit deutlichen Kursabschlägen.

Neben der markttechnischen Überdehnung an den Aktien- und Rohstoffmärkten rückt nun die Geldpolitik in den Fokus. Die vor-aussichtliche Nominierung von Kevin Warsh als künftiger Fed-Chairman wirkt wie ein Richtungswechsel. Er gilt als wachsam ge-genüber Inflationsrisiken, Anhänger einer eher kleinen Zentralbankbilanz und befürwortete – für ihn völlig untypisch – weitere Leitzinssenkungen. Erfreulicherweise scheint die Sorge vor politischer Einflussnahme auf die Notenbank abzunehmen. Das könnte auch der US-Währung nützen, denn ein Teil der Goldnachfrage stammte aus den Diversifikationsbemühungen einiger Notenbanken. Sie wollten mit ihren Währungsreserven weg vom US-Dollar. Zunächst dürfte die Volatilität weiter hoch bleiben. Zahl-reiche Quartalszahlen, darunter die von Amazon und Alphabet, konnten nicht wirklich beruhigen – genauso wie ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht und eine EZB-Sitzung ohne eine weitere Zinssenkung.

Stayin’ Alive: Der KI-Boom läuft weiter – doch der Markt wird wählerischer

Das neue Jahr begann mit einer auffälligen Verschiebung der Marktstory: Während die großen US-Indizes zuerst weiterhin von der KI-Story getragen wurden, rückten außer-halb der USA jene Regionen stärker in den Vordergrund, die in den Jahren zuvor eher als „Nachzügler“ galten. Schwellenländeraktien hatten 2025 einen außergewöhnlich

starken Lauf (plus 31 Prozent in US-Dollar) und lagen damit 9 Prozentpunkte vor denen der Industrienationen; zu Jahresbeginn 2026 setzen sie sich in Dollar gerechnet erneut ab. Gleichzeitig ist diese Aufholbewegung – gemessen an der langen Phase der relativen Schwäche von 2018 bis 2024 – eher der Be-ginn einer Normalisierung als das Ende einer Übertreibung.

Ein wichtiger Treiber dieser Rotation ist der US-Dollar. Die Dollarschwäche 2025 gehörte zu den markanteren Bewegungen der jüngeren Vergangenheit; für 2026 wird ein eher gedämpftes Dollar-Umfeld erwartet, mit einem DXY-Korridor grob um 97 bis 98 über das Jahr hinweg. In der Praxis wirkt ein schwächerer Dollar oft wie ein „Finanzierungs- und Bewertungswindschatten“ für Schwellenländer-Assets – insbesondere, wenn gleichzeitig die Geldpolitik nicht in eine restriktive Richtung dreht.

Genau hier ist das Umfeld derzeit bemerkenswert freundlich: In vielen Schwellenländern befinden sich die Notenbanken bereits in einer Lockerungsphase – und bei einem großen Teil wird mit weiteren Zinssenkungen gerechnet. Parallel dazu ist für die Federal Reserve 2026 eher ein „On-hold“-Szenario plausibel, wenngleich die Märkte im zweiten Halbjahr wieder eine Tür für zusätzliche Lockerung offenhalten – vorausgesetzt, die Inflation bleibt ruhig und Energie-preise spielen mit. Das Ergebnis: Die Finanzierungskosten der Schwellenländer sind zu-letzt weiter gesunken; die Spreads im EMBI-Universum werden als so eng wie selten beschrieben.

Die zweite große Klammer, die diese Entwicklung zusammenhält, ist die Bewertung.

Wer den Markt derzeit nur als „KI-Thema“ liest, übersieht, dass sich die Bewertungsunterschiede zwischen Regionen wieder stark ins Bewusstsein schieben: Für den S&P 500 wird für 2026 ein prospektives KGV vom 22-fachen ausgewiesen, während Europa eher um 15,4-fache liegt. In den Schwellenländern liegt das Bewertungsniveau in der Breite deutlich darunter – häufig wird ein Verhältnis vom etwa 14-fachen gegenüber dem 20-fachen in den entwickelten Märkten genannt. Kombiniert mit weiterhin positiven Gewinnrevisionen und einer im historischen Vergleich eher niedrigen Positionierung ergibt sich ein Setup, das nicht mehr allein von „Story-Aktien“ lebt, sondern von klassischer Relativattraktivität.

Herzlichst,
Ihr

Norbert Hagen,
Berlin im März 2026


NEUES AUS UNSEREM ICM MAGAZIN!

  • Gold vs. Silber

Silber ist reif für eine Korrektur

27.01.2026|

Mit dem rasanten Anstieg des Silberpreises hat auch die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur spürbar zugenommen. Sollte es dazu kommen, könnte sich ein Einstieg zu deutlich tieferen Kursen wieder lohnen. Zwar handelt [...]

WIE KANN ICH MEIN GELD GUT INVESTIEREN?

Wir glauben nicht, dass durch passives Investieren schon ein Mehrwert erreicht wird. Wir haben hierzu aktive Manager an Board und tätigen Direktinvestments. Wir glauben aber, dass in Zeiten niedrigster Zinsen Risiken eingegangen werden müssen. Am besten „gute Risiken“, bei denen Chancen überwiegen und die Anlageform zum Investor hinsichtlich Anlagedauer, laufender Entnahmen und Gesamtrisiko passt. Unser Handeln ist nicht nur auf Indizes ausgelegt.

Hier unser Bester:

Leonardo UI Fonds:  > zum Factsheet

Unser Credo: Wir stehen für Direktinvestments ohne darüber gestülpte statisch wirkende Konstruktionen. Börsennotierte Derivate machen wir direkt und brauchen keine Zertifikatsstrukturen. Soweit wir es können, verschaffen wir den Anlegern Zugang zu Anleihegattungen, die er ansonsten nicht erwerben kann. Unsere aktiv gemanagten Fonds bieten den Anlegern einen preiswerten und einfachen Zugang zu im Einzeldepot nicht effizient umsetzbaren Anlagestrategien bzw. schwer zugänglichen Börsenplätzen.

WIE KÖNNTE MEIN PORTFOLIO BEI DER ICM AUSSEHEN?

Navigieren Sie in wenigen Schritten zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie.

Aus 216 Anlageoptionen ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Anlagestrategie für Ihr Vermögen. Sie selbst entscheiden über Anlagebetrag, Ausschüttung und Risikoklasse und erfahren mit welchen Strategien und Papieren wir arbeiten.

Zusätzlich bieten wir Ihnen viele weitere Details und einen Track-Rekord über mindestens 12 Monate. So können Sie historische Werte zur Performance und Risikoauslastung entsprechend Ihrer Filterpositionen rückverfolgen. Ihren persönlichen Anlagemix senden wir Ihnen anschließend per Email zu.

VIELFACH AUSGEZEICHNET.

Nicht nur unsere Kunden sind zufrieden mit uns. Auch die Fachwelt bewertet uns mit Bestnoten. Hier eine Auswahl unserer jüngsten Auszeichnungen:

Deutscher Fondspreis 2017:
Die Bewertung „Herausragend“ verleiht das Institut für Vermögensaufbau unserem Mischfonds „Leonardo UI“.

WiWo beste Vermögensverwalter 2017, 2018 und 2019:
Ausgezeichnet im Segment: Die performancestärksten Geldmanager über fünf Jahre.

Fund Award 2015, 2019, 2021 und 2024:
Auszeichnung des Monatsmagazins €uro für den ICM-Mischfonds „Leonardo UI“.

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