Unsere Expertise und Ihr Vermögen Professionell. Individuell. Strukturiert. Jetzt die richtige Anlage finden Investitionen, die unsere Zukunft bestimmen ICM Green Strategy Jetzt grün investieren Investieren Sie, wie die EZB!
Wollen Sie wissen, wie?
weltweit ausgerichtete Strategie
sektorspezifische Diversifikation
mehr als 20 Jahre Erfahrung
5 Jahre in Folge gehören wir zu den Top 10 der besten Vermögensverwalter
Zinseinkünfte für die nächsten 3 Jahre planen
KOSTENLOSER SERVICE Jetzt kostenlose Depotanalyse von Profis unverbindlich durchführen lassen

STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

UNSERE EXPERTISE UND IHR VERMÖGEN

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

UNSERE TOP-EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

Liebe(r) Leser(in),

nach inzwischen weiteren zwei Monaten hat sich die Krise um den Persischen Golf zwar noch immer nicht entspannt, doch die Aktienmärkte scheinen die daraus resultierenden Probleme weitestgehend zu ignorieren. Der Fokus ist auf Künstliche Intelligenz (KI) ausgerichtet, was vor allem die Kurse von Halbleiteraktien binnen kürzester Zeit in die Stratosphäre katapultiert hat. Und in den nächsten Monaten stehen einige riesige Börsengänge an. (Quelle: BCA GIS 28.05.26, S. 1; Titel: Umsatz bei Halbleitern parabolisch angestiegen)

So wird in diesen Tagen das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX mit einem unglaublich hohen Kurs-Umsatz-Verhältnis (nicht Kurs-Gewinn-Verhältnis!) von über 90 an die Börse gehen. Zum Vergleich: Als Google 2004 an die Börse ging, wurde die Aktie zum etwa 10-fachen des Umsatzes des laufenden Jahres gehandelt. Wenn ein Unternehmen in einem attraktiven Sektor tätig ist, sei es KI, Quantencomputing oder Weltraumtechnologie, werden Anleger wohl zufassen – sei es, dass sie die Perspektiven positiv einschätzen oder nur um den Anschluss an die laufende Aktienhausse nicht zu verpassen. Optimisten werden argumentieren, dass hinter vielen der derzeit hochfliegenden Aktien echte Gewinne stehen beziehungsweise stehen werden.

Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Erstens entfällt etwa ein Drittel der Gewinne der Hyperscaler auf „sonstige Posten“, was hauptsächlich Marktwertgewinne aus ihren Beteiligungen an privaten Unternehmen wie Anthropic und OpenAI widerspiegelt. Zweitens wurden die Gewinne der Halbleiterunternehmen zuletzt durch einen Mangel an Rechenkapazität aufgebläht. Wenn Nvidia eine GPU verkauft oder Micron Speicherchips, steigern diese Verkäufe klar Umsatz und Gewinn. Der Käufer verbucht den Kauf jedoch als Investitionsausgabe. Volkswirtschaftlich betrachtet entsteht netto kein Cashflow, doch die ausgewiesenen Gewinne steigen dennoch. Die einzig gute Nachricht für die Optimisten ist, dass diese Engpässe so schnell nicht nachlassen werden, denn die meisten Echtzeitindikatoren für die KI-Nachfrage deuten darauf hin, dass die Lücke zwischen KI-Nachfrage und -Angebot wächst und nicht schrumpft.

Börsenblasen sind typischerweise durch einen raschen Anstieg der KGVs gekennzeichnet. Für Aktien wird ein höheres Vielfaches auf den Gewinn bezahlt. Aber es geht – wie derzeit zu sehen – auch anders. Die Blase kann sich auch aus einem temporären Anstieg der Gewinne ergeben, wenn ein einmaliger hoher Gewinn als langfristig gesichertes Einkommen betrachtet wird. Das geschah auch schon im Vorfeld der globalen Finanzkrise bei Wohnungsbauunternehmen und Banken. Ihre Kurs-Gewinn-Verhältnisse blieben niedrig, was durch einen nicht nachhaltigen Gewinnanstieg verschleiert wurde. Russlands Invasion in der Ukraine führte zum Beispiel zu einer Vielzahl von Versorgungsengpässen und daraus resultierenden „Übergewinnen“. Aktien von Kohle- und Düngemittelherstellern profitierten von deutlichen Gewinnanhebungen, die sich dann im Jahr 2023 in Gewinnrückgänge verwandelten.  Fluggesellschaften sind eine weitere klassische Boom-Bust-Branche. Der Einbruch der Ölpreise in der zweiten Jahreshälfte 2014 steigerte die Gewinne der Fluggesellschaften. Dies veranlasste die Fluggesellschaften, ihre Kapazitäten zu erhöhen, was letztlich zu einem Abwärtsdruck auf die Flugpreise führte. Die hohen Gewinnspannen der Halbleiterhersteller bieten Anreize für Investitionen in neue Kapazitäten, was letztendlich zu einem Preisverfall führen dürfte. Hierfür steht seit Jahrzehnten der Begriff „Schweinezyklus“.

Zuletzt noch zur KI-Nachfrage: Die Indikatoren Akzeptanzraten, Token-Ausgaben, Downloads von KI-Programmierassistenten sowie GPU- und Speicherpreise zeigen noch keine Überhitzung. Irgendwann werden Investoren, die die angesagtesten KI-Aktien kaufen, allerdings Verluste erleiden müssen. Es ist zwar unmöglich zu sagen, wann das passieren wird, aber der erste Schritt, um einen Sturz über die Klippe zu vermeiden, besteht darin, zu wissen, dass es eine gibt.

Allgemein gesagt sind Gewinnblasen in Branchen, die Boom-Bust-Zyklen unterliegen, weit verbreitet. Zu diesen Branchen zählen Rohstoffe, Fluggesellschaften, Transportwesen und – was im aktuellen Umfeld besonders wichtig ist – Halbleiter. Wall-Street-Analysten sind nicht besonders gut darin, vorherzusagen, wann Gewinnblasen platzen werden. Anleger, die darauf hoffen, dass Wall-Street-Analysten ihnen signalisieren, wann eine Gewinnblase kurz vor dem Platzen steht, werden wahrscheinlich wieder einmal enttäuscht werden. Bei fast allen Gewinnblasen an den Börsen begannen die Aktienkurse bereits deutlich vor dem Zeitpunkt zu fallen, an dem die Analysten damit anfingen, ihre Gewinnprognosen nach unten zu korrigieren. Der Technologiesektor war von diesem Trend nicht ausgenommen. Betrachtet man die letzten drei großen Gewinnzyklen im IT-Sektor, so erreichten die Aktienkurse ihren Höchststand zwischen 6 und 10 Monaten vor dem Höchststand der erwarteten Gewinne. Zu dem Zeitpunkt, als die Anleger bemerkt hätten, dass die Gewinnprognosen sanken, waren die IT-Aktien bereits um durchschnittlich fast 30 Prozent gefallen. Der Rückgang bei einzelnen Halbleiteraktien wie Intel, Nvidia und Micron war sogar noch größer. (Quelle: BCA GIS 28.05.2026, S. 15; Titel: Aktienkurse sehen ihr Top bereits vor der Spitze in den Unternehmensgewinnen)

Alphabets Plan, in diesem Jahr Eigenkapital in Höhe von bis zu 80 Mrd. US-Dollar aufzunehmen, um den Ausbau der KI-Infrastruktur im Umfang von 180 bis 190 Milliarden US-Dollar zu finanzieren, unterstreicht, dass der Investitionszyklus im KI-Bereich reift, und macht die Risiken deutlich, die mit der zunehmenden Emission von Aktien auf dem Markt einhergehen. Zwar ist die Gesamtkapitalbeschaffung im Verhältnis zur Marktkapitalisierung von GOOGL von rund 4,5 Billionen US-Dollar bescheiden, doch ist das absolute Volumen dennoch beeindruckend und vergleichbar mit den erwarteten Erlösen aus den vielbeachteten Börsengängen von SpaceX, OpenAI und Anthropic.

Das wichtigere Signal könnte jedoch psychologischer Natur sein. Der Kreditbedarf deutet darauf hin, dass der KI-Investitionszyklus in eine zunehmend reife und kapitalintensive Phase eintritt, in der selbst kapitalkräftige Hyperscaler zunehmend auf externes Kapital zurückgreifen. Dieser Trend hat sich seit Ende 2025 aufgebaut, als Hyperscaler erstmals ihre Abhängigkeit von den Anleihemärkten erhöhten.

(Quelle: BCA Bank Credit Analyst; 28.05.26, S. 22; Titel: Cash Flow und Kreditaufnahme der US Hyperscaler)

Auch Alphabet zapft die Börse noch vor einer potenziell historischen Welle hochkarätiger Börsengänge an, was den Eindruck verstärkt, dass führende KI-Unternehmen darum wetteifern, sich Kapital auf dem öffentlichen Markt zu sichern, solange die Nachfrage der Anleger noch stark ist. Die Märkte scheinen sich keine Sorgen über sinkende Cashflows zu machen und haben hohe Investitionsausgaben im Technologiesektor bislang belohnt. Dies könnte sich jedoch ändern, da die Fremd-finanzierung zunimmt und sich zunehmend Anzeichen für einen späten Ausbauzyklus der KI abzeichnen.

Mit Broadcom kam Anfang Juni ein weiterer Paukenschlag, der aufhorchen ließ. Der Chiphersteller konnte für das erste Quartal die Erwartungen des Marktes nicht erfüllen, die Aktie brach zweistellig ein. Analystenschätzungen gingen von einem Umsatz von 22,27 Milliarden US-Dollar aus, der Halbleiterproduzent blieb jedoch mit 22,19 Milliarden US-Dollar unter diesen Erwartungen. Auch im Bereich der KI-Software konnte das Unternehmen die Erwartungen nicht erfüllen.  Das Ergebnis von Broadcom zeigte eindrücklich, dass der Markt Superlative erwartet – und er hat auch bereits viel eingepreist. Einen Hinweis offenbart der starke Abverkauf zudem: Angst.

Herzlichst,
Ihr

Norbert Hagen,
Berlin im Juni 2026


NEUES AUS UNSEREM ICM MAGAZIN!

Europa: Strukturreformen überfällig

15.04.2026|

Deutschland, die größte europäische Volkswirtschaft, versucht mit massiven staatlichen Investitionsprogrammen, wieder auf Wirtschaftswachstum umzuschalten. Dieses Vorhaben wird allerdings durch den Irankrieg beziehungsweise durch die stark gestiegenen Preise für Öl und [...]

  • Erdgas: Ein neuer Ansatz

Weitere Folgen des Irankriegs

08.04.2026|

Durch den Konflikt im Nahen Osten ist außerdem mit einer steigenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien zu rechnen. Ursprünglich ging es bei den Erneuerbaren darum, die Kohlenstoffemissionen zu senken. Mittlerweile steht [...]

Anatomie eines Angebotsschocks

01.04.2026|

Auch dieses Mal ist die Situation angespannt: Ein spürbarer Teil des globalen Ölangebots ist auch nach dem Waffenstillstand beeinträchtigt, während die Nachfrage kurzfristig nur sehr wenig auf Preisänderungen reagiert. Hohe [...]

WIE KANN ICH MEIN GELD GUT INVESTIEREN?

Wir glauben nicht, dass durch passives Investieren schon ein Mehrwert erreicht wird. Wir haben hierzu aktive Manager an Board und tätigen Direktinvestments. Wir glauben aber, dass in Zeiten niedrigster Zinsen Risiken eingegangen werden müssen. Am besten „gute Risiken“, bei denen Chancen überwiegen und die Anlageform zum Investor hinsichtlich Anlagedauer, laufender Entnahmen und Gesamtrisiko passt. Unser Handeln ist nicht nur auf Indizes ausgelegt.

Hier unser Bester:

Leonardo UI Fonds:  > zum Factsheet

Unser Credo: Wir stehen für Direktinvestments ohne darüber gestülpte statisch wirkende Konstruktionen. Börsennotierte Derivate machen wir direkt und brauchen keine Zertifikatsstrukturen. Soweit wir es können, verschaffen wir den Anlegern Zugang zu Anleihegattungen, die er ansonsten nicht erwerben kann. Unsere aktiv gemanagten Fonds bieten den Anlegern einen preiswerten und einfachen Zugang zu im Einzeldepot nicht effizient umsetzbaren Anlagestrategien bzw. schwer zugänglichen Börsenplätzen.

WIE KÖNNTE MEIN PORTFOLIO BEI DER ICM AUSSEHEN?

Navigieren Sie in wenigen Schritten zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie.

Aus 216 Anlageoptionen ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Anlagestrategie für Ihr Vermögen. Sie selbst entscheiden über Anlagebetrag, Ausschüttung und Risikoklasse und erfahren mit welchen Strategien und Papieren wir arbeiten.

Zusätzlich bieten wir Ihnen viele weitere Details und einen Track-Rekord über mindestens 12 Monate. So können Sie historische Werte zur Performance und Risikoauslastung entsprechend Ihrer Filterpositionen rückverfolgen. Ihren persönlichen Anlagemix senden wir Ihnen anschließend per Email zu.

VIELFACH AUSGEZEICHNET.

Nicht nur unsere Kunden sind zufrieden mit uns. Auch die Fachwelt bewertet uns mit Bestnoten. Hier eine Auswahl unserer jüngsten Auszeichnungen:

Deutscher Fondspreis 2017:
Die Bewertung „Herausragend“ verleiht das Institut für Vermögensaufbau unserem Mischfonds „Leonardo UI“.

WiWo beste Vermögensverwalter 2017, 2018 und 2019:
Ausgezeichnet im Segment: Die performancestärksten Geldmanager über fünf Jahre.

Fund Award 2015, 2019, 2021 und 2024:
Auszeichnung des Monatsmagazins €uro für den ICM-Mischfonds „Leonardo UI“.

Wissen ist Vorsprung. Hier unseren Börsenbrief „alpha-Strategie“ abonnieren!

KONTAKTIEREN SIE UNS!

Für Fragen, Hilfestellungen oder Anregungen können Sie uns gerne schreiben, anrufen oder
uns an einem unserer Standorte besuchen.

TELEFON

Rufen Sie uns an
Montag bis Freitag
zwischen 9 und 18 Uhr

Anrufen

VOR ORT

Besuchen Sie uns gerne
in einer unserer
Niederlassungen

EMAIL

Kontaktieren Sie uns
per Email info@i-c-m.de
oder per Kontaktformular