STRATEGIEN

Anleihen, ETFs, Fonds, Aktien, Optionen – lernen Sie unsere Konzepte, Strategien und unser Anlagenuniversum kennen. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Vermögensverwaltung der ICM InvestmentBank.

UNSERE STRATEGIEN ZUR VERMÖGENSVERWALTUNG - DIE MISCHUNG MACHTS.

Unsere Portfoliomanager arbeiten in Fachgruppen / Investmentteams zusammen. So stellen wir sicher, dass jede Anlage, die in unser Universum aufgenommen wird, mehrfach überprüft und von allen Seiten beleuchtet wird – zu Ihrer Sicherheit.

PERFORMANCE

Bestes Beispiel für unsere überdurchschnittliche Performance ist der Erfolg unseres hauseigenen Mischfonds Leonardo UI.

UNSERE VERMÖGENSVERWALTENDEN INVESTMENTFONDS

Alle vermögensverwaltenden Investmentfonds werden von uns aktiv gemanagt – mit jeweils unterschiedlichen Strategien. Hier gilt kaufen und liegenlassen!

WARUM WIR?

Die ICM InvestmentBank AG wurde 1999 als Buyout der HypoVereinsbank-Gruppe gegründet und verwaltet über 500 Millionen € an Kundengeldern. Reguliert durch die Bafin sind wir in allen Prozessen transparent.

GEHEN SIE MIT UNS.

Wir erheben ihre persönlichen Anlageziele und ordnen ihrem Depot eine von insgesamt 216 Anlagestrategien zu. Wir erreichen mit diesem Vorgehen zweierlei: zum einen wird daraus eine maßgeschneiderte und topaktuelle Lösung für sie als Kunde, zum anderen lassen sich notwendige Anpassungen durch veränderte Marktgegebenheiten sehr schnell umsetzen.

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UNSERE EXPERTISE UND IHR VERMÖGEN

UNSERE TOP-EMPFEHLUNGEN FÜR SIE

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der deutsche IFO-Geschäftsklimaindex hat sich im September jedenfalls den dritten Monat in Folge verschlechtert und ist auf 98,8 von 99,6 gefallen. Die Verschlechterung betraf vor allem das verarbeitende Gewerbe, wo der Geschäftsklimaindex auf den niedrigsten Stand seit Februar fiel. Das bestätigt die Befürchtung, dass sich die Wirtschaftstätigkeit stärker abschwächt als vom Konsens erwartet. Die weitere Eintrübung des globalen und europäischen Wachstums setzte die Aktienmärkte in letzter Zeit einigem Gegenwind aus. Diese Gefahr ist besonders ausgeprägt, da das europäische verarbeitende Gewerbe empfindlich auf die Wachstumsdynamik und die chinesischen Nachfrageeinbrüche reagiert. So könnte weitere Ungewissheit über den Fortgang im Evergrande-Debakel eine Phase der Risikoaversion auf den europäischen Märkten auslösen. Die FlashPMIs für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor fielen im September schwächer aus als erwartet.

In den USA blieben sowohl der Dienstleistungs- als auch das verarbeitende Gewerbe hinter den Erwartungen zurück, was zu einem Rückgang des Gesamt-PMI um 0,9 Punkte auf 54,5 Punkte führte. Diese Dynamik war in der Eurozone noch ausgeprägter, wo der Gesamtindex um fast drei Punkte auf 56,1 gegenüber den erwarteten 58,5 fiel. Auch im Vereinigten Königreich sank der Gesamt-PMI um 0,7 Punkte auf 54,1 und lag damit unter den Konsensschätzungen, die von einem gedämpften Rückgang um 0,2 Punkte ausgingen.

Nun muss man konstatieren, dass noch immer temporäre Kräfte aufgrund der Delta-Variante die wirtschaftliche Abschwächung zwischen August und September mit verursacht haben. Letztendlich erwarten wir, dass das Arbeitskräfteangebot zunimmt, die Materialknappheit nachlässt und sich die Transportkosten normalisieren werden, wenn die COVID-19 Infektionsraten weltweit zurückgehen. Auch der Dienstleistungssektor wird von einer Normalisierung profitieren, sobald die Gesundheitsbedrohung nachlässt.

Das über Jahre gängige Anlegerverhalten „Buy the Dip“ zeigte sich zuerst in der Woche zum großen Verfallstermin am 17. September auf spektakuläre Weise mit einem Zufluss von 57 Mrd. USD in börsengehandelte Aktienfonds. Angesichts der Stärke dieses Zustroms war mit der „Blitzkorrektur“ vom Verfallstag und dem darauf folgenden Montag so wenig zu rechnen, wie mit der verblüffenden Erholung in den Folgetagen. In ähnlicher Weise setzten die Kredit- und Rohstoffmärkte ihre Erholung in der vergangenen Woche fort, und haben im Juli und August verzeichneten Rückgänge zwischenzeitlich vollständig wettgemacht. Die vorherige „Kernschmelze“ an den Kapitalmärkten angesichts verschiedener wahrgenommener Negativas (i.e. schwächeres globales Wachstum, Inflationssorgen, steigende Inputkosten, die bevorstehende Änderung der Fed-Politik, Sorgen um Chinas Kreditmärkte) hat zu Unsicherheit und Nervosität geführt. So kam die drohende Pleite des zweitgrößten chinesischen Wohnungsbau-Konzerns China Evergrande quasi als Tropfen hinzu, der das Fass zum Überlaufen brachte und viele Anleger veranlasste, erst einmal Kasse zu machen.

Ausgestanden ist hier allerdings noch nichts. Ohne staatliches Eingreifen stellt eine Pleite des Evergrande-Konzerns angesichts der Größe des Unternehmens und der potenziellen Ansteckungsgefahr durch die Vielzahl von Banken und Nichtbanken, die direkt oder indirekt über Finanzprodukte in den Schulden des Unternehmens engagiert sind, ein systemisches Risiko dar. So könnte es zu Notverkäufen kommen und sich daraus einer Liquiditätskrise für die chinesischen Kreditmärkte entwickeln. Chinas Regierung hat zwar erkennen lassen, dass sie den mit 300 Milliarden Dollar verschuldeten

privaten Immobilienkonzern Evergrande nicht vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit retten wird. Eine Insolvenz des gigantischen Unternehmens könnte sich wie ein Virus erst im chinesischen Finanzsystem und dann global ausbreiten wie es bei der Finanzkrise 2008 passierte. So weit wird es aber wohl nicht kommen. Als Amerikas Regierung Lehman fallen ließ, hatte die Bank doppelt so hohe Schulden wie heute Evergrande und war mit dem Rest der Welt eng verflochten. Auf kurze Sicht wäre ein Fallen des Immobilienriesen für Realwirtschaft und Bankensystem schmerzhaft, aber nach Meinung vieler Beobachter beherrschbar – auch deshalb, weil kaum vorstellbar ist, dass der Staat am Ende nicht doch wieder Billionen Yuan zur Rettung ins System pumpt. Bedeutender ist, dass das absehbare Ende von Evergrande das Land langfristig noch schneller in die Planwirtschaft zurückführen könnte.

Ginge Evergrande in die Insolvenz, träfe das zunächst Gläubiger und Beschäftigte. Mehr als vier Millionen Menschen arbeiten dem Konzern direkt und indirekt zu – in Verwaltung, Maklerbüros, bei Zulieferern oder auf Baustellen. Bagger und Kräne aus Deutschland finden sich dort zwar kaum noch. Treffen könnte eine Krise in der Bauwirtschaft jedoch deutsche Hersteller von Hydraulik, die in chinesischen Baumaschinen steckt. Schwerer wiegen die Kredite, die Evergrande bei den 128 zumeist chinesischen Banken ausstehen hat, dazu bei 121 Instituten, die nicht dem Finanzsektor angehören. Bedient das Unternehmen seine Schulden nicht, könnten kleinere Kreditgeber umfallen, solange der Staat sie nicht auffängt. Kurzfristig aber geht die größte und realistische Gefahr von der drohenden Kontraktion in Chinas Immobilienindustrie aus. Sie könnte das Wachstum der Wirtschaft bremsen und dadurch auch den Rest der Welt in Mitleidenschaft ziehen.

Evergrande stellt auch aus einem anderen Blickwinkel ein systemisches Risiko dar, weil die Branche, in der es agiert, je nach Schätzung bis zu einem Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes erzielt. Versuchen Unternehmen, deren Geschäftsmodell wie bei Evergrande jahrzehntelang allein aus der immer schnelleren Aufnahme neuer Schulden bestand, sich nun gesundzuschrumpfen, würden die Umsätze sinken und die Kosten steigen. Dann würde Kapital knapp werden und einen nach dem anderen in Bedrängnis bringen. Für die Rettung der gesamten Immobilienindustrie fehlen sogar Chinas Regierung die Mittel. Sinkt das Wirtschaftswachstum, trifft dies auch die deutsche Autoindustrie, die in ihrem größten Markt jedes dritte Fahrzeug verkauft.

Herzlichst,
Ihr

Norbert Hagen,
Berlin im September 2021


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Nicht nur unsere Kunden sind zufrieden mit uns. Auch die Fachwelt bewertet uns mit Bestnoten. Hier eine Auswahl unserer jüngsten Auszeichnungen:

Deutscher Fondspreis 2017:
Die Bewertung „Herausragend“ verleiht das Institut für Vermögensaufbau unserem Mischfonds „Leonardo UI“.

WiWo beste Vermögensverwalter 2017, 2018 und 2019:
Ausgezeichnet im Segment: Die performancestärksten Geldmanager über fünf Jahre.

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