[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Schon am 3. Januar war es soweit: Der US-Dollar-Index – der Dollar gegen einen Korb aus verschiedenen großen Währungen – erreichte mit rund 104 Punkten den höchsten Stand des Jahres. Dann ging es tendenziell nur noch tiefer. Was man derzeit gegen den Euro erlebt, ist also ein Phänomen, das auch bei anderen Währungspaaren mit dem Dollar auftritt. Bislang steht der Index noch innerhalb des seit Ende 2014 etablierten Bands von 92,6 bis 100,5. Doch ein Bruch der Unterstützung erscheint angesichts der relativen Schwäche des Dollar durchaus möglich. Das würde die bereits in den letzten Ausgaben erwähnte Marke von 1,19-1,20 USD gegen EUR nach sich ziehen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16511″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Nachdem es sich mit der zeitweisen Überschreitung der Marke von 100,5 im vergangenen Spätherbst um einen Fehlausbruch gehandelt hatte, könnte sich sogar ein mittelfristiger Trendwechsel aus der Situation entwickeln. Also Achtung: Die derzeitigen Marken sind in vielen Währungen gegen den Dollar relativ bedeutend.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Währungen: Der Dollar macht die Musik
Von © ICM Concept GmbH|2017-12-28T07:32:18+01:0027.07.2017|Kategorien: Rohstoffe & Devisen|Kommentare deaktiviert für Währungen: Der Dollar macht die Musik
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