Die Zahlen für das erste Quartal waren etwas ernüchternd, doch der Ausblick ist weiterhin positiv. Das Unternehmen setzt weiterhin auf den Leverage-Abbau. Lag diese Kennzahl (Net Debt to EBITDA) im Geschäftsjahr 2016 noch beim 4,6fachen, so war diese im vergangenen Jahr bereits beim 3,6fachen. Und im Jahr 2020 soll sie beim 2,0fachen liegen.

Nun zu den Zahlen im Details. Das konsolidierte EBITDA ist im Jahresvergleich um 4% zurück-gegangen. Bis auf Mexiko hatten alle Regionen einen negativen Beitrag. In der Zukunft soll sich dies jedoch ändern. Gerade US und Europa sollen für Wachstum von 16-17% pro Quartal für die kommenden drei Quartale sorgen. Vorteilhafte Wechselkurs Entwicklung und weniger Druck durch Energie Kosten sollen sich ebenfalls positiv auswirken.

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