So langsam kristallisiert sich heraus, dass der Softdrink-Hersteller PepsiCo die Rolle von Alcoa aus den vergangenen Jahrzehnten übernimmt  und quasi den Opener für die Quartalsberichtssaison mimt. Diesmal mit eher durchwachsenen Vorzeichen. Wie das Unternehmen meldete,  konnte man im zurückliegenden Quartal einen organischen Umsatzzuwachs um 4,3% verbuchen. Allerdings ging der Nettogewinn um stattliche  16% auf 2,1 Mrd. USD zurück. Federführend hierbei eine deutlich höhere Steuerlast. Pro Aktie verdiente PepsiCo 1,49 USD je Aktie. Bereinigt  waren es 1,56 USD, womit man immerhin sechs Cents besser lag als erwartet.

Dass man auf der Gewinnseite Rücksetzer hinnehmen musste, lag allerdings hauptsächlich daran, dass man die  Marketingaufwendung ass  der Softdrink- Konzern es geschafft hat, hinsichtlich seiner Wachstumsraten eine gewisse Kontinuität zu erreichen. So lag das organische Wachstum  in den vergangenen Quartalen regelmäßig über %. Das spiegelt sich auch in den Anleihen wider. Hier bleibt es entsprechend bei unserer Kauf-Empfehlung.

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