In den vergangenen Monaten konnte die Baumarktkette Hornbach überwiegend positive Meldungen absetzen. Zwar gab man sich wie viele andere Unternehmen auch recht  zurückhaltend, was vor dem Hintergrund der Coronakrise die weiteren Wachstumsaussichten angeht. Doch mit der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal dürfte diese Zurückhaltung zunehmend aufgelöst werden.

Denn die Holding, die in der Hauptsache vom Baumarkt-Geschäft lebt, konnte mit Rekordzahlen in das neue Geschäftsjahr starten. Per Ende Mai meldete die Holding einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um 17,8% auf 1,577 Mrd. EUR. Der Baumarkt-Bereich erwirtschaftete dabei einen Umsatz von 1,492 Mrd. EUR, ein Plus zum Vorjahr um sogar 18,3%.

Die guten Nachrichten setzen sich auch auf der Gewinnebene fort. Während beim EBITDA bzw. EBIT jeweils ein Wachstum um 53% bzw. sogar 78% erzielt wurde, wuchs der Nettogewinn von zuvor 50 Mio. EUR auf 97 Mio. EUR. Damit wies Hornbach ein echtes Rekordquartal im neuen Fiskaljahr aus. Das hat erhebliche Konsequenzen. Denn das erste Fiskalquartal ist im  Geschäftsjahresverlauf bislang immer das wichtigste gewesen. Will heißen:

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