Beim französischen Autozulieferer Faurecia lief es in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres sehr ordentlich. Wie das Unternehmen Ende letzter Woche meldete, konnte man den Umsatz um 10,9% auf knapp 9 Mrd. EUR steigern. Etwas mehr legte sogar das operative Ergebnis zu. Hier wurde ein Anstieg um 11,1% auf 647,2 Mio. EUR ausgewiesen. Netto verdiente Faurecia dann 342 Mio. EUR, ein Plus von 10,2%.

Das Unternehmen, an dem der französische Autokonzern PSA mit 46% beteiligt ist, konnte dabei in allen drei Geschäftssparten Zuwächse verzeichnen. Besonders stark zeigte sich das Segment Innenausstattungen mit einem Plus von 15,4%. Nach regionaler Rechnung war erneut der asiatische Raum mit einem Plus von 18,9% der wachstumsstärkste Markt.

Entsprechend positiv bleibt auch der Ausblick. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Faurecia mit einem Umsatzplus von mindestens 8% (bei konstanten Währungen) bzw. mit einer Outperformance von 600 Basispunkten gegenüber dem durchschnittlichen Wachstum der weltweiten Automotive-Produktion. 

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