Auch beim Stuttgarter Autokonzern Daimler nutzte man die am Mittwoch dieser Woche stattgefundene (virtuelle) Hauptversammlung, um noch einmal die weitere Strategie im Bereich Elektromobilität zu skizzieren. Dabei konnte man auch auf Basis eines positiven Jahresabschlusses 2020 argumentieren.

Denn im vergangenen Jahr schaffte es Daimler, trotz der weiteren Einflüsse durch die CoronaPandemie seine Profitabilität wieder deutlich zu steigern, was auch den Aktionären zugute kommen soll mit einer höheren Dividende. Doch zum Stichpunkt Elektromobilität:

Bislang hatte der Konzern die Devise ausgegeben, bis 2039 eine CO2-neutrale Pkw-Neuwagenflotte zu haben. Nun will man dieses Ziel früher erreichen. Allerdings wurde kein konkretes Datum genannt. Um die Lücken in der Modellpalette zu schließen, die vom Kleinwagen bis zum Schwerlast-Lkw reicht, will man neue Modelle an den Markt bringen, die unter anderem auf der ersten reinen Elektroplattform basieren.

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