[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim britischen Finanzdienstleister Virgin Money klingelten im ersten Halbjahr die Kassen. Das börsennotierte Kreditinstitut des Milliardärs Richard Branson konnte in den ersten sechs Monaten vor Steuern rund 124 Mio. GBP verdienen, ein Plus von fast einem Drittel zum Vorjahreszeitraum. Dabei profitierte die Bank insbesondere von zwei Aspekten: Zum einen von niedrigeren Wertberichtigungen bei faulen Krediten, zum anderen von der weiterhin starken Nachfrage nach Hypothekendarlehen. Letztere erreichten im zweiten Quartal mit 2,3 Mrd. GBP brutto einen neuen Rekord bei den Neuverträgen.[/vc_column_text][vc_column_text]Dennoch waren auch vorsichtige Töne zu hören. Auch wenn man der britischen Wirtschaft trotz des Brexit eine robuste Verfassung attestiert, so fürchtet man in einigen Segmenten des Immobiliensektors ein Abschwächen des Wachstums oder möglicherweise sogar sinkende Preise. Das wird auch vom Markt bereits aufgegriffen, so dass die von uns präferierte Anleihe von Virgin Money in den letzten zwei Monaten deutlichere Abgaben verzeichnete. Wir würden an dieser Stelle allerdings weiterhin zum Halten raten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“16500″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]