[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für das erste Halbjahr 2017 sah es beim von uns favorisierten afrikanischen Ölförderer Tullow gar nicht so schlecht aus. Die bereits in der letzten Woche veröffentlichten Zahlen: 53% mehr verkauftes Volumen und gleichzeitig 46% mehr Erlöse führten – Explorationskosten einmal außen vor gelassen – zu 21% mehr Bruttomarge. Das Unternehmen konnte einen Free Cashflow von immerhin 205 Mio. USD erwirtschaften.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das sah im vergangenen Jahr, als der letzte große Batzen an Explorationskosten noch zu finanzieren war, ganz anders aus. Durch die Kapitalerhöhung vom Frühjahr konnte Tullow die Eigenkapitalbasis derart stärken, dass nun mit einem Nettoleverage von 3,3 von keinem Wackelkandidaten mehr gesprochen werden kann, der möglicherweise an Refinanzierungen scheitert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16432″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Für besonders interessant halten wir eine 2016 begebene Wandelanleihe. Diese birgt mit einer Wandelprämie von über 50% und einer Endfälligkeit 2021 ein überschaubares Risiko in sich und wirft mit aktuellem Kurs von 111,53% eine Fälligkeitsrendite von immerhin noch 3,50% ab. Sollte die Aktie sich weiter erholen, winken zweistellige Kursgewinne in der Anleihe. Das kann man problemlos aus dem Kursverlauf der vergangenen Monate ableiten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“16435″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]