[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim österreichischen Baukonzern Porr lief es im ersten Quartal sehr gut. Und das, obwohl unter dem Strich ein Verlust ausgewiesen wurde. Doch das ist saisonal nichts Ungewöhnliches. Die positive Geschäftsentwicklung zeigte sich so schon daran, dass der Verlust im Vergleich zum Vorjahr verringert werden konnte.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Die Zahlen: Der Vorsteuerverlust betrug minus 13 Mio. EUR. Die Produktionsleistung stieg um 32,4% auf etwa 1,0 Mrd. EUR. Der Auftragsbestand betrug 6,7 Mrd. EUR. Das EBITDA lag um 32,7% höher als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Es stieg von 15,1 Mio. EUR auf 20,0 Mio. EUR. Mit einem Anteil von etwa 68% an der Produktionsleistung blieben  Deutschland und Österreich nach wie vor die wichtigsten Märkte.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“24038″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Damit bleibt Porr ein interessanter Emittent. Wir hatten diesbezüglich schon eine Anleihe empfohlen, die aber im November  dieses Jahres fällig wird. Das spiegelt sich auch im Anleihenkurs wider, der immer mehr gegen Pari läuft. Da es hier eigentlich  nichts mehr zu gewinnen gibt, stellen wir dieses Investment glatt. Stattdessen wechseln wir in eine Hybridanleihe. Diese wird bis  2022 mit 5,50% verzinst (danach variabel 5-Jahres- EUR-Swapsatz (EUSA5) + 103,12 Basispunkte) und weist derzeit eine Call-Rendite von gut 4% auf.[/vc_column_text][vc_single_image image=“24042″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]