[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor dem großen offiziellen Startschuss in die Berichtssaison gehört der Getränkehersteller PepsiCo zu den zwei Dutzend S&P-500-Unternehmen, die bereits ihre Zahlen zum zweiten Quartal präsentiert haben. Dabei konnte der schärfste Wettbewerber von Coca-Cola durchaus punkten, zeigte allerdings auch deutlich die Herausforderungen des Marktumfeldes.[/vc_column_text][vc_column_text]Insgesamt erreichte PepsiCo im zweiten Quartal einen Gewinnanstieg um 5% auf 2,11 Mrd. USD. Positiv wirkten sich dabei Preiserhöhungen im nordamerikanischen Heimatmarkt sowie Sondererlöse aus einem Anteilsverkauf einer britischen Abfüllgesellschaft aus. Beim Umsatz erreichte das Unternehmen, das neben Getränken auch zahlreiche Snack-Marken herstellt und vertreibt, ein Plus von 2% auf 15,71 Mrd. USD. Es wären ohne Wechselkurseinflüsse sogar über 3% gewesen. Doch der nach wie vor starke Dollar zeigte sich hier als Bremse.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Dennoch konnte PepsiCo mit den vorgelegten Zahlen nicht nur die Erwartungen des Marktes übertreffen, sondern auch leicht die Prognosen für das Gesamtjahr anheben. So rechnet man insgesamt mit einem Umsatzplus von rund 3%. Allerdings bleiben die bekannten Herausforderungen erhalten. Das gilt nicht nur für die Wechselkurseinflüsse. Vielmehr machen sich die Investoren Gedanken darüber, wie sich PepsiCo im  zunehmenden Wettbewerb der Handelsriesen positionieren kann.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16613″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Denn bekanntlich versucht vor allem Amazon, durch einen Einstieg ins stationäre Geschäft dem Marktführer Wal-Mart das Leben schwer zu machen. Andere Filialisten wie Target versuchen in diesem „Kampf der Titanen“ auch zu überleben. Was letztlich nichts anderes bedeutet, als dass hier hauptsächlich über die Preise um Marktanteile gerungen wird. Und das heißt letzten Endes nichts anderes, als dass die Handelsketten Druck auf ihre Zulieferer machen müssen, um die eigenen Margen aufrechtzuerhalten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16614″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Fazit: Trotz dieser schwierigen Ausgangslage halten wir allerdings die bisherige Kursentwicklung unserer Anleihen- Empfehlung bei PepsiCo für nicht adäquat. Hier sollten deutlich höhere Kurse möglich sein. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und kaufen bei PepsiCo im konservativen Musterdepot noch einmal 10.000 USD Nennwert nach.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“16615″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]