[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zwar konnte der Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger Druck bei der Vorlage seines Geschäftsberichtes 2016/2017 (per Ende März) die vom Markt gesteckten Erwartungen nicht erfüllen. Dennoch zeigten die Ergebnisse, dass sich das Unternehmen bei seinem Weg aus der Talsohle weiter in die richtige Richtung bewegt. Das zeigte insbesondere das Ergebnis des gleichzeitig gemeldeten vierten Fiskalquartals. Im ersten Kalenderquartal 2017 konnte Heidelberger Druck seinen Umsatz um 19% auf 845 Mio. EUR steigern. Der für die weiteren Perspektiven wichtige Auftragseingang erhöhte sich immerhin um 2,7%.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Auf der Gewinnebene erreichte das Unternehmen einen Anstieg beim bereinigten EBITDA um gut 24% auf 85 Mio. EUR. Das Nettoergebnis legte von zuvor 35 Mio. EUR auf 46 Mio. EUR zu. Damit konnte der Maschinenbauer für das Gesamtjahr einen Nettogewinn von 36 Mio. EUR melden, 12 Mio. EUR mehr als im Jahr zuvor. Allerdings blieb trotz der positiven Quartalstendenz am Ende der Gesamtumsatz im Jahr mit 2,5 Mrd. EUR nur auf dem Vorjahresniveau.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“17584″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Nicht unter den Tisch fallen sollte aber auch, dass Heidelberger Druck bei seinem Schuldenabbau erneut ein gutes Stück vorangekommen ist. Ende März betrugen die Nettofinanzschulden nur noch 252 Mio. EUR. Daraus errechnete sich eine Ratio von Nettoschulden zu EBITDA von nur noch 1,5. Ein inzwischen absolut unproblematischer Wert, was sich auch in den jüngsten
Kursaufschlägen in der von uns empfohlenen Anleihe zeigt. Bleiben Sie engagiert.[/vc_column_text][vc_single_image image=“17585″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]
