[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der deutsche Rückversicherer hat im Auftaktquartal überraschend gut abschneiden können. Insbesondere das Fehlen größerer Schäden, die zu regulieren waren, hat das Ergebnis positiv beeinflusst. Hinzu kamen auch noch hohe Kapitalerträge. Aber auch operativ lief es unerwartet stark. So konnte Hannover Rück bei den Bruttoprämien einen Zuwachs um 18% auf 5,3 Mrd. EUR verzeichnen. Währungsbereinigt ergab sich sogar ein Plus von 27,5%.[/vc_column_text][vc_column_text]Kleiner Wermutstropfen: Netto verdiente der drittgrößte Rückversicherer nur 3,3% mehr und wies entsprechend einen Ertrag von 273,4 Mio. EUR aus. Dies in der Hauptsache deshalb, weil man bei den Bruttoprämien zwar einige Großverträge verbuchen konnte, die allerdings in der Regel relativ margenschwach sind. Dennoch konnte das Institut mit den präsentierten Zahlen die Analystenerwartungen  übertreffen. Wozu auch beitrug, dass Hannover Rück das Jahresziel nochmals bestätigte, den Gewinn auf mehr als 1 Mrd. EUR  wieder steigern zu können.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Unter diesen Vorzeichen erwarten wir, dass auch die von uns präferierte Anleihe der Hannover Rück nach einer Phase rückläufiger Kurse zumindest eine gewisse Stabilisierung erreichen kann. Natürlich spiegelt sich in den jüngsten Abschlägen das veränderte Zinsumfeld  wider. Hinzu kommt, dass immer noch relativ ungewiss ist, in welchem Umfang es dem Unternehmen wie auch der Gesamtbranche gelingt, bei den anstehenden Vertragserneuerungsrunden Preissteigerungen durchzusetzen. Dennoch weiter halten.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“23348″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=“23344″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]