[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die derzeitige technische Entwicklung im Goldpreis lässt Raum für weitere positive Spekulationen. Zwar hatte sich in den vergangenen Tagen kurz vor der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 USD je Feinunze eine Konsolidierung angekündigt. Doch nach den teilweise rasanten Zuwächsen seit August letzten Jahres ist solche Zwischenkonsolidierung nichts Ungewöhnliches. Das konnte man letztlich auch im vergangenen Oktober/November sehen, als der Goldpreis zuerst an dem Niveau bei 1.240 USD abprallte und bis rund 1.200 USD konsolidierte, nur um dann in einem Zug bis auf knapp 1.300 USD vorwärts zu rücken.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_column_text]Diese bisherige Entwicklung passt sehr gut in die saisonalen Gegebenheiten. Erinnern Sie sich bitte dabei an die Grafik aus Ausgabe 51/18, die für den Goldpreis grundsätzlich eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Kursanstieg zwischen August bis Februar  ignalisierte. Aktuell würde die Goldpreisentwicklung hier weiter im historischen Plan liegen.[/vc_column_text][vc_column_text]Hinzu kommt, dass auch die Charttechnik derzeit kräftige Kaufsignale sendet. So zum Beispiel ein so genanntes „doppeltes goldenes  Kreuz“. Dieses beschreibt, dass sowohl 50-Tage-Linie als auch 38-Tage-Linie (also kurz- und etwas mittelfristigere Durchschnitte) die 200-Tage-Linie nach oben hin durchkreuzt haben. Das wird von Charttechnikern als weiteres Kaufsignal gewertet.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”29037″ img_size=”full”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Profiteure dieser Perspektiven sind natürlich die Goldminen-Gesellschaften. Allerdings haben diese in den vergangenen Monaten selbst massiv daran gearbeitet, dem Markt eine neue Story zu liefern. Und die heißt in diesem Fall Branchenkonsolidierung.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_column_text]Bereits im September vergangenen Jahres hatten wir Ihnen die Pläne des bis dato größten Goldproduzenten Barrick Gold vorgestellt, den Konkurrenten Randgold zu übernehmen. Dieses Projekt konnte zum Jahreswechsel planmäßig abgeschlossen werden.  Doch nun steht schon das nächste Vorhaben eines anderen Wettbewerbers in den Startlöchern.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”29041″ img_size=”full”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Newmont Mining will Goldcorp für 10 Mrd. USD übernehmen. Damit entstünde nach produzierten Unzen der weltgrößte Goldminen-Konzern. Für viele ist dies außerdem ein Signal, dass die Goldminenfirmen selbst damit rechnen, dass der Goldmarkt in den kommenden Jahren deutlich positiver auftreten kann. Denn letztlich spielen bei solchen Übernahmen auch die Bewertungen der Goldreserven eine wichtige Rolle. Und eine solche Mega-Übernahme würde wohl kaum größeren Sinn machen, wenn man mit weiter fallenden Goldpreisen rechnen würde.[/vc_column_text][vc_column_text]Aber das ist nur einer der Gründe. Auch aus operativen Aspekten heraus werden wir wohl weitere Fusionen erleben. Denn in den vergangenen Jahren ist es vor allen Dingen den großen Goldminengesellschaften immer weniger gelungen, größere neue Reserven zu erschließen. Mit der Folge, dass auch die entsprechenden Budgets gekürzt wurden, was natürlich letztlich die Bilanzen entlastete, aber auch die Wachstumsperspektiven einschränkte. Dass es hier eine Trendumkehr gibt, ist eher nicht zu erwarten. Vielmehr rechnen wir damit, dass die großen Goldminengesellschaften insbesondere bei kleinen Explorern weiter zugreifen werden, um ihre Reserven aufzufüllen.[/vc_column_text][vc_column_text]Wie sich dies letztlich auf der Aktienseite nutzen lässt, ist sicherlich ein gesondertes Thema wert. Für uns ist aktuell an dieser Stelle interessant, wie sich die von uns empfohlenen Goldminen-Anleihen schlagen. Und da konnten sich bei den meisten Anleihen in den vergangenen Wochen klare Erholungsphasen zeigen, was sowohl mit der Goldpreis-Entwicklung selbst, als auch u. E. mit der Fusionsthematik zu tun hat. Deshalb raten wir dazu, in allen bisherigen Positionen investiert zu bleiben. Ein besonderes Augenmerk würden wir allerdings auf Newcrest legen, die – wie in der Grafik zu sehen war – nun der fünftgrößte Goldproduzent ist und damit eigentlich ein klassischer Übernahmekandidat.[/vc_column_text][vc_single_image image=”29045″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]