Der Bergbaukonzern Glencore konnte für das erste Geschäftshalbjahr ein ansprechendes Ergebnis präsentieren. Wie das in der Schweiz ansässige Unternehmen mitteilte, erreichte man eine Ergebnissteigerung um 13% auf 2,8 Mrd. USD. Beim operativen Gewinn auf EBIT-Basis ergab sich sogar ein Plus um 35% auf 5,1 Mrd. USD.

Das führte Glencore vorrangig auf das derzeitig positive Geschäftsumfeld an den globalen Rohstoffmärkten zurück. So hatten sich beispielsweise die Durchschnittspreise für Kohle im Berichtszeitraum um 28% gegenüber dem Vorjahr verbessert. Bei Kupfer erhöhten sich die Durchschnittspreise um 20%. Beide Materialien tragen rund die Hälfte zum EBIT bei. Besonders starke Preiserhöhungen ergaben sich bei Nickel (+42%) und bei Kobalt (+65%), das insbesondere in der Batterieherstellung verwendet wird.

Dieser Inhalt ist nur für ICM Premium Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren