Während bei der amerikanischen Berichtssaison inzwischen Kehraus ist, hat Europa gerade erst seinen Höhepunkt erreicht. In den nächsten ein, zwei Wochen gibt es noch einmal eine ganze Fülle von Zahlen. Wobei dennoch schon ein Zwischenfazit gezogen werden kann. Wenig überraschend konnten  bislang europäische Unternehmen eine deutlich geringere Quote positiver Überraschungen liefern als ihre amerikanischen Pendants. Dass es allerdings so eng im Verhältnis zu den negativen Überraschungen werden würde, hatten wohl eher wenige auf dem Zettel. Das gilt auch für das Verhältnis positiver  Überraschungen bei Gewinnen und Umsätzen. Dieses ist bislang das engste seit neun Jahren. Die Interpretation daraus: Europäische Unternehmen sehen  sich einem besonderen Margendruck gegenüber. 

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