[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit Monaten gilt die Losung Europa, Japan und Schwellenländer überzugewichten, da dort  entsprechend mehr Wachstum als in den Vereinigten Staaten stattfindet. Für die vergangenen Wochen stimmte das allenfalls im Hinblick auf die Währungen selbst. Die Aktienmärkte hingegen korrigierten die Währungseffekte – ob positiv oder negativ – wieder. Am Ende des Tages blieb aus Sicht der Aktienindizes ein Null-Summen-Spiel.[/vc_column_text][vc_column_text]Bei den Schwellenländern bleibt eine fundierte Auswahl ein noch schwierigeres Unterfangen. Hier stellt sich die Frage, inwieweit ein ausgezeichnetes Wachstums- und Gewinnpotenzial nicht schon in den jeweiligen Kursen eingepreist ist. Die Matrix stellt Kurs zu Buchwert ins Verhältnis zu Wachstumspotenzial. Die Gewinner heißen unter dieser Betrachtung Philippinen, die Vereinigten Emirate, Malaysia und Singapur sowie Polen und Kolumbien. Am anderen Ende stehen Russland, Brasilien, die Türkei und Südafrika. Sie heißen interessanterweise nicht China und Indien, weil dort Aktien relativ zum Rest teuer geworden sind. Wir kommen darauf in den nächsten Ausgaben zurück.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_single_image image=“16453″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Die US-Börsen profitierten zuletzt von nach wie vor starken Unternehmenszahlen – und die kamen teilweise auch von der immerhin 11%igen Abwertung des US-Dollars seit Jahresanfang. Enttäuschungen über die Unfähigkeit von US-Präsident Donald Trump, seine wirtschaftspolitischen Ideen umzusetzen, konnten bislang davon überlagert werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die neuen Zahlen von Apple bestätigen, dass es auch im Smartphone-Segment Wachstum gibt. Apple verkaufte im vergangenen Quartal gut 41 Mio. Smartphones – 2% mehr als im Vorjahresquartal. Damit kann der Konzern die Verkäufe nach einer Schwächephase im vergangenen Jahr wieder steigern. Apple verdiente in dem Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal 8,72 Mrd. USD. Das war ein Plus von rund 12% im Jahresvergleich.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16454″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Umsatz legte um 7% auf 45,4 Mrd. USD zu. Eine positive Überraschung war der Absatzsprung beim iPad-Tablet, das seit Jahren schwächelte. Nach einer Auffrischung der Modellpalette mit neuen teureren Pro-Modellen stieg der Absatz binnen drei Monaten um 28%. Wir haben Apple zwar nicht im Musterportfolio, aber im Vorfeld der Vorstellung eines neuen iPhone ist die Aktie auf jeden Fall eine Halteposition.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Auch die Aktien von US-Telekomanbieter Sprint sprangen rund 11% in die Höhe. Der Mobilfunkanbieter verdiente im abgelaufenen Quartal erstmals seit drei Jahren wieder Geld. Zudem kündigte Firmenchef Marcelo Claure Informationen zu einer Fusion in der nahen Zukunft an. Als ein möglicher Partner gilt die US-Tochter der Deutschen Telekom. Hauptaktionär von Sprint ist die japanische Softbank, die wir seit einiger Zeit im Portfolio halten. Auch im Kurs der Softbank sieht man die Auswirkungen des starken Yen bzw. schwachen USD. Die Aktie steht kurz unter der Marke von 9.000 Yen. Weiterhin kaufen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16455″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]