[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenig Freude machen die Zahlen des amerikanischen Telekomgiganten AT&T. Dieser musste insbesondere wegen der Übernahmekosten von  Time Warner im 2. Quartal einen kräftigen Gewinneinbruch melden. Der Ertrag ging von 5,1 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum auf nur noch 3,7  Mrd. USD zurück. Allerdings gab es dafür auch noch andere Gründe.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Denn auch operativ läuft es holpriger. Bei den Vertragskunden im Mobilfunkbereich musste AT&T einen unerwartet hohen Kundenschwund verkraften. Noch schlechter lief es im TV-Bereich, wo AT&T die Preise erhöhte und Rabatte ausliefen ließ. Deshalb kehrten rund 946.000  Kunden dem Telekomkonzern den Rücken. Im Gegenzug legte der Umsatz um 15% auf 45 Mrd. USD zu, was allerdings nur der Time- Warner-Übernahme zu verdanken war. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein  Miniplus von 0,6%.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“33611″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Fazit: Auf der Anleihenseite gab es in den letzten Monaten entgegen diesen doch sehr schwachen Zahlen eine regelrechte Kursrallye. Diese dürfte allerdings langsam am Ende ihres Potenzials angekommen sein. Deshalb würden wir hier unser doch recht breit aufgestelltes Exposure reduzieren und die Anleihe mit Laufzeit bis 2025 zum Verkauf stellen. Die anderen werden gehalten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“33615″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]