[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der französische Automobilzulieferer Faurecia hat einen Rekordauftrag an Land gezogen. Wie das
Unternehmen berichtete, konnte der Geschäftsbereich Seating, der Fahrzeugsitze produziert, mit BMW handelseinig werden. Insgesamt sollen die Franzosen 6 Mio. Sitze für MINI-Modelle und die BMW 2er Serie liefern und  montieren. Das ist auch umsatzseitig der bislang höchste Einzelauftrag.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Ganz überraschend kommt das neue Geschäft allerdings nicht. Bereits kürzlich hatte Faurecia mitgeteilt, dass man in den vergangenen drei Jahren insgesamt Rekordaufträge im Volumen von 62 Mrd. EUR sichern konnte. In dieser Summe ist auch der neue BMW-Auftrag bereits enthalten. Aber: Vor dem Hintergrund weiterer  Großaufträge (zum Beispiel die Lieferung eines Multifunktionscockpits an den chinesischen Hersteller Byton) ist dieser neue Auftrag natürlich ein Ausweis dafür, dass Faurecia in seinem Geschäft sehr gut aufgestellt bleibt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“22217″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Das sollte sich letztlich auch in den ausstehenden Anleihen widerspiegeln. Hier hatten die vergangenen Wochen etwas Abgabedruck gebracht, ohne allerdings aus unserer Sicht schon zu gefährlich zu werden. Wir rechnen damit, dass nach einer Marktberuhigung auch hier wieder gewisse Avancen möglich sein könnten. Zumal der Fälligkeitstermin der von uns präferierten 2022er Anleihe noch in ausreichend weiter Ferne liegt. Aktuell bestätigen wir allerdings unsere Halten-Empfehlung.[/vc_column_text][vc_single_image image=“22209″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]