[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht wirklich rund läuft es seit Monaten bei Yingde, der chinesischen Version des Edelgasanbieters Linde. Die drei Gründungsgesellschafter hatten vereinbart, 42% der Aktien zu verkaufen. Bewerber sind die  Beteiligungsgesellschaft PAG (Pacific Alliance Group) und möglicherweise die US-amerikanische Air Products, die zuletzt ihr Gebot wieder zurückgezogen hat. Da konnte man schon über die Gewinnwarnung mit allen Konsequenzen durch die Verletzung von Bonitätskennziffern (sog. Covenant breach) einmal hinwegsehen. Angesichts der im Juli fälligen Kredite i. H. v. 2,88 Mrd. Yuan und einer aus dem Gesellschafterwechsel resultierenden Fälligstellung der 18er und 20er Anleihen (675 Mio. USD) sowie 100 Mio. USD Offshore-Darlehen sieht der Markt die Entwicklung nicht ausschließlich positiv. Vorerst halten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“18141″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]