[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nur wenig erfreuliches hatte der österreichische Stahlkonzern Voestalpine zuletzt zu berichten. Zwar konnte der Umsatz im beendeten Geschäftsjahr 2018/19 um 5,1% auf 13,56 Mrd. EUR verbessert werden. Doch dafür zeigten sich durchgängig alle Profitabilitätskennzahlen rückläufig.[/vc_column_text][vc_column_text]Das EBIT fiel rund ein Drittel auf nur noch 779 Mio. EUR. Die entsprechende Marge wurde auf 5,7% fast halbiert. Nach Steuern verdiente das Unternehmen nur noch 459 Mio. EUR nach 825 Mio. EUR im Vorjahr. Die Profitabilitätsprobleme ließen sich dabei auf drei Themenbereiche eingrenzen. Zum einen hatte Voestalpine deutliche Probleme in einem neuen US-Werk für Autoteile. Außerdem musste man für eine drohende Kartellstrafe Rückstellungen bilden. Hinzu kamen noch Sonderkosten für eine Generalserneuerung des größten Hochofens am Stammsitz Linz.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Was die Anleger zusätzlich verärgerte, war der schwache Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. So wird derzeit nur mit einem stagnierenden Gewinn  gerechnet. Unsicherheiten, die aus den Handelsstreitigkeiten herrühren, dürften ebenfalls belastend bleiben.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“32323″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Fazit: Immerhin sollte die von uns bislang empfohlene Anleihe derzeit kaum weiteres Abwärtspotenzial haben. Der Markt schaut bereits jetzt auf den  nächsten Call-Termin im Oktober, der zum Nennwert von 100% wahrgenommen werden könnte. Ob Voestalpine dies tatsächlich tut, bleibt abzuwarten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“32327″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]