Der tschechische Energieversorger EnergoPro hat schwächere Zahlen für das erste Halbjahr 2019 geliefert. Der Umsatz ist um  13% im Jahresvergleich eingebrochen. Das EBITDA ist ebenfalls im gleichen Zeitraum um 10% auf 64 Mio. EUR zurückgegangen. Dies hat dazu  geführt, dass der Nettoleverage vom 4,8fachen zum Ende des letzten Geschäftsjahres auf das 5,0fache gestiegen ist.

Trotz höherer Investitionsausgaben von 15 Mio. EUR ist der Free Cashflow positiv geblieben. Nach Schätzungen von JPMorgan hat das Unternehmen rund 110 Mio. EUR an die Aktionäre ausgeschüttet. Gleichzeitig geht man davon aus, dass weitere Ausschüttungen erst dann stattfinden, wenn der Nettoleverage unter das Niveau vom 4,5fache zurück geht.

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