Der britisch-irische Ölkonzern Tullow Oil plant eine Umschuldung seiner mittelfristigen Verbindlichkeiten. Konkret will man neue Schulden in Höhe von 650 Mio. USD in Form von siebenjährigen Anleihen ausgeben, um mit dem Erlös das gleiche Volumen in einer bis 2020 laufenden Anleihe zu tilgen. Den Anstoß dafür gab die Ratingagentur Standard & Poor‘s, die kürzlich das Rating von Tullow Oil um eine Stufe auf B+ angehoben hat. Die Kreditanalysten beurteilten dabei die Perspektiven für gut, dass der Ölkonzern angesichts weiterhin erwarteter Preissteigerungen beim Öl in der Lage sein dürfte, seine Verschuldung weiter zu reduzieren.

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