[vc_row][vc_column][vc_column_text]Weiterhin günstig bleiben die Emissionen türkischer Banken. Wir nutzen die Gelegenheit, Ihnen einen alten Bekannten wieder in Erinnerung zu bringen – die Halkbank. Mit einem leichten Anstieg der Gesamtkapitalquote um 0,6% auf 12,6% hatte die Halkbank leichte Blessuren aufgrund der Abwertung der türkischen Lira einstecken müssen.[/vc_column_text][vc_column_text]Die siebtgrößte Bank der Türkei konnte zwar ihr Geschäft im vergangenen Jahr ausweiten (plus 10,5% mehr Nettoertrag). Doch darf man dabei nicht vergessen, dass das erste Halbjahr auch ein Realwachstum von 4,5% aufwies, bevor es dann ins Negative abglitt. Die Kreditausfälle machten immerhin je nach Segment zwischen 1,9 und 4,9% unter den Unternehmen und unter den Konsumenten zwischen 6 und 7,3% aus. Die sich verschlechternde wirtschaftliche Gesamtlage der Türkei ließ im zweiten Halbjahr die Risikokosten auf über 1,3% ansteigen.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_column_text]International landete die Halkbank zuletzt wegen der Festnahme eines führenden Managers in den USA in den Schlagzeilen. Ihm wird  vorgeworfen, Iran-Sanktionen umgangen zu haben. Er soll zusammen mit einem Goldhändler hunderte Millionen Dollar im Auftrag des Iran gewaschen haben. Wir würden dieser Meldung nicht so viel Bedeutung beimessen. Die Halkbank gilt ohnehin als Financier mittelständischer Firmen und wäre insofern von neuen Sanktionen wenig betroffen. Kaufen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”18037″ img_size=”full”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=”18039″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]