[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass TransCanada mit neuen Schuldpapieren an den Markt kommen würde, war eigentlich schon zu erwarten. Denn der kanadische Pipeline-Betreiber gehört genau zu den Unternehmen, die von den neuen energiepolitischen Ansätzen der amtierenden US-Administration profitieren könnten. Konkret geht es bei TransCanada um die Keystone-XL-Pipeline, deren weitere Bauplanung per Dekret von Donald Trump freigegeben wurde (gemeinsam mit anderen Pipeline-Projekten).[/vc_column_text][vc_column_text]Entsprechend sammelt TransCanada nun verstärkt Geld ein, um für die erwarteten augenehmigungen
gerüstet zu sein. So wurde vor wenigen Tagen gemeldet, dass das Unternehmen Verkaufsangebote für Anteile in zwei US-Erdgas-Pipelines gemacht hat. Wobei diese Maßnahmen nicht nur in den Zusammenhang mit Keystone XL gestellt werden dürfen, sondern sich auch generell einordnen in die Finanzierung der Übernahme der Columbia Pipeline Group für gut 10 Mrd. USD im vergangenen Jahr.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Mit einer neuen USD-Anleihe will TransCanada über seine Tochter TransCanada Trust nun 1,5 Mrd. USD einsammeln. Die neue Anleihe ist wie bei JP Morgan Chase eine Fixto- Float-Anleihe. Diese wird bis 2027 mit einem festen Kupon von 5,30% per annum (halbjährliche Ausschüttung) verzinst. Danach gibt es eine vierteljährliche Verzinsung auf Basis des Libor-Satzes.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“18708″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Moody´s hat ein vorläufiges Rating von Baa2 vergeben. Dies spiegelt sich auch in einer entsprechend höheren Fälligkeitsrendite von derzeit 5,1% wider. Das signalisiert natürlich ein höheres Anlagerisiko, das Anleger aber an dieser Stelle durchaus eingehen können. Darüber hinaus natürlich auch noch der Blick auf unsere schon bestehende Empfehlung für die bis 2041 laufende Anleihe. Diese konnte nach unserer Erst-Empfehlung in Ausgabe 04/17 bereits gut Boden wettmachen. Insgesamt beläuft sich der reine Zwischengewinn auf Kurs-Basis auf rund zwei Prozentpunkte. Wobei natürlich deutlich wird, dass die Kursentwicklung keine Einbahn-Straße ist, sondern auch immer wieder von entsprechender Volatilität am Ölmarkt beeinflusst wird.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_single_image image=“18712″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
