[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die englische Cooperative-Konsumgenossenschaft hat mit ihrer Banktochter seit Jahren einen Klotz am Bein, deren Sanierung nicht gelingen will – oder formulieren wir es einmal anders: Es geht nicht schnell genug voran. Das dokumentiert jedenfalls das Statement der Bank von letzter Woche. So soll die Kernkapitalquote CET1 (Common Equity Tier 1) auch weiterhin unter der 10%-Marke bleiben. Das könnte bei Stresstests möglicherweise zu knapp werden und zur Umwandlung von Gläubigerpositionen in Eigenkapital führen.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Indes: Während die Geschäftsleitung offensichtlich noch den Einfluss von Zinsänderungen auf das Portfolio prüft und auch eine Änderung eigener Risikomodelle (die von der Aufsicht genehmigt werden müssen) überlegt, findet derweil bei den ausstehenden Papieren, darunter gerade denen mit Nachrang, ein regelrechtes Schlachtfest statt. Wir glauben nicht, dass hier normale Anleihen von einer Zwangsumwandlung in Eigenmittel betroffen sein werden – und wenn, dann nur in geringerem Umfang. Die Bank weist derzeit noch rund 1 Mrd. Pfund Sterling an CET1 aus. Ob allerdings die Refinanzierung der im September 2017 fälligen Anleihe mit 400 Mio. Pfund Volumen so leicht fällt, bleibt offen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“19485″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=“19477″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]