Zum Wochenbeginn keimte die Hoffnung auf, dass die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US bei ihrem Fusionsprojekt mit dem Konkurrenten Sprint  endlich einen Durchbruch erreicht hat. Denn der Chef der amerikanischen Telekommunikationsbehörde FCC signalisierte, dass der Zusammenschluss von  Seiten der FCC grünes Licht bekommen dürfte, da beide Unternehmen einen zügigen Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G versprochen haben.

Allerdings war diese erfreuliche Nachricht schnell wieder einkassiert. Denn nicht nur die FCC muss dem Zusammenschluss zustimmen, sondern auch das US-Justizministerium. Und die dortigen Verantwortlichen (insbesondere aus den Reihen der Republikaner) haben weiterhin große Bedenken, weil durch die Fusion des derzeit Dritten mit dem Vierten im Mobilfunkmarkt der Wettbewerb deutlich abgeschwächt werden würde.

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