[vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Zum Wochenbeginn keimte die Hoffnung auf, dass die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US bei ihrem Fusionsprojekt mit dem Konkurrenten Sprint  endlich einen Durchbruch erreicht hat. Denn der Chef der amerikanischen Telekommunikationsbehörde FCC signalisierte, dass der Zusammenschluss von  Seiten der FCC grünes Licht bekommen dürfte, da beide Unternehmen einen zügigen Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G versprochen haben.[/vc_column_text][vc_column_text]Allerdings war diese erfreuliche Nachricht schnell wieder einkassiert. Denn nicht nur die FCC muss dem Zusammenschluss zustimmen, sondern auch das US-Justizministerium. Und die dortigen Verantwortlichen (insbesondere aus den Reihen der Republikaner) haben weiterhin große Bedenken, weil durch die Fusion des derzeit Dritten mit dem Vierten im Mobilfunkmarkt der Wettbewerb deutlich abgeschwächt werden würde.

[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Aus unserer Sicht allerdings eher ein vorgeschobenes Argument. Denn T-Mobile/Sprint würden sich zum einen mit geschätzt zusammen 30% Marktanteil  nur zwischen die bisherige Nummer 1 Verizon (32%) und AT&T (26%) schieben. Ein Verbot der Fusion wäre letztlich gleichbedeutend mit  einem Verbot, die Platzhirsche anzugreifen. Was aus unserer Sicht wohl das Justizministerium mehr umtreibt, ist die Tatsache, dass hier zwei  Unternehmen in ausländischer Hand den amerikanischen Anbietern Boden streitig machen würden. So bleibt es abzuwarten, zu welchen Zugeständnissen das Justizministerium die beiden  Fusionspartner zwingen will oder ob man letztlich die Fusion allgemein verbietet. Für unsere bisherigen Positionen in T-Mobile US und Deutsche Telekom gilt: Weiter halten.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“31984″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=“31988″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]