[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Nachdem der schwedische Telekomausrüster Ericsson (siehe Ausgabe 16/19) im ersten Quartal trotz einiger Baustellen sehr gut  abschneiden konnte, war der Markt natürlich auf die Zahlen von Konkurrent Nokia besonders gespannt. Denn auch hier spielt das Thema  5G für die weiteren Perspektiven eine herausragende Rolle. Wobei man auch schon aus dem Vorquartal weiß, dass Nokia hier die Zuwachschancen  momentan noch etwas runterspielt und lieber auf die laufenden Investitionszyklen beim aktuellen Standard 4G verweist.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“31261″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Da es diesbezüglich bislang recht gut lief, waren die Erwartungen an das erste Quartal bei Nokia entsprechend hoch. Dies auch, ob wohl das finnische Unternehmen schon im Januar signalisiert hatte, dass man eher mit einem schwachen Auftaktquartal rechne.[/vc_column_text][vc_column_text]Dennoch lagen die Gewinnerwartungen der Analysten zwischen 209 und 343 Mio. EUR. Doch damit lag der Markt gänzlich falsch, denn  Nokia berichtete stattdessen sogar einen operativen Verlust von 59 Mio. EUR.[/vc_column_text][vc_column_text]Darüber hinaus: Optimismus für den weiteren Jahresverlauf gab es ebenfalls nicht. Denn der Mobilfunkausrüster rechnet auch im zweiten Quartal mit eher durchwachsenen Ergebnissen, was für das zweite Halbjahr ebenfalls eine Belastung sein könnte. Also keine guten Voraussetzungen, dass Nokia in den nächsten Monaten zu den Favoriten am Markt gehören könnte. Das dürfte wohl auch die Anleihen betreffen. Diese hatten zwar in den vergangenen Monaten eine deutlich positive Performance abliefern können. Unter den gegebenen Voraussetzungen dürfte das Potenzial aber nun ausgereizt sein. Wir würden an dieser Stelle entsprechend in allen bisher empfohlenen  Nokia-Anleihen zu Gewinnmitnahmen raten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“31265″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]