[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Ohne die staatliche Export-Import-Bank of Ukraine dreht sich übrigens nichts. Denn die drittgrößte Bank des Landes ist der Transmissionsriemen zwischen ausländischen Geldgebern wie IWF und Weltbank und dem Markt. Schon über die letzten Jahrzehnte refinanzierte sich das Institut über Hartwährungsanleihen in USD und musste zusammen mit allen Staatsanleihen und denen der ebenfalls staatlichen Oschadbank 2015 wegen fehlender Eigenmittel ihre Auslandsschulden restrukturieren – das allerdings zu nahezu idealen Konditionen für die Gläubiger.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“16865″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Blick noch auf die Zahlen: In den ersten drei Monaten des Jahres konnte das Institut einen Gewinn erzielen, die Gesamtkapitalquote stieg inzwischen auf 15,28%. Und noch ein Detail: Alle begebenen Hartwährungsanleihen sind staatsgarantiert. Aktuell bringen die in 2022 und 2025 fälligen Bonds der Export-Import-Bank noch 8,6% bzw. 8,2% Rendite auf Fälligkeit. Besonders interessant: Die Bonds setzten bereits teilweise ab 2019 mit der Tilgung ein (sogenannter sinkable Bond).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“16866″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]