[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeiten, wo für russische Banken Staatshilfen nahezu unumgänglich waren, sind inzwischen vorbei. Das hat auch die zweitgrößte russische Bank VTB mit ihrem Geschäftsbericht 2016 eindrucksvoll unterstrichen. Denn das staatlich beherrschte Kreditinstitut konnte im vergangenen Jahr umgerechnet rund 835 Mio. EUR verdienen. Das war rund 30-mal mehr als im Jahr davor.[/vc_column_text][vc_column_text]Der Erfolg basierte dabei im besonderen Maße auf einem deutlichen Ausbau der Zinseinnahmen. Allein im vierten Quartal konnte das Kreditinstitut seine Netto-Zinseinnahmen um über 12% steigern. Daraus resultierte für das Schlussquartal ein Gewinnanstieg um 39% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was besser war als erwartet.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_column_text]Für das neue Jahr rechnet VTB mit einem weiteren Ausbau der Profitabilität. Dies insbesondere, weil insgesamt für Russland mit besseren Wirtschaftsdaten gerechnet wird. Allerdings gibt es hier sicherlich noch etliche Risiken, insbesondere im geopolitischen Kräftespiel mit den USA. Und auch die Frage nach der weiteren Entwicklung des Ölpreises dürfte bei den  Wachstumsaussichten von Volkswirtschaft und Bank weiterhin eine Rolle spielen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”18509″ img_size=”full”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Hinsichtlich der von uns empfohlenen Anleihe hat der Markt in den vergangenen Monaten schon ein klares Statement abgegeben. Die kräftigen Kursgewinne seit Dezember letzten Jahres haben die erwartete Ergebnis-Verbesserung eingepreist. Wir nehmen an, dass sich auf dem aktuell erreichten Niveau nun eine Seitwärts-/Konsolidierungs-Phase ausbildet. Mögliche kurzzeitige  Gewinnmitnahmen sind dabei auch aufgrund des üppigen Kupons auszuhalten.[/vc_column_text][vc_single_image image=”18513″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]