Beim Gesundheitskonzern Fresenius tut sich wieder etwas. Wie das Unternehmen bekannt gab, geht die Krankenhaus-Tochter Helios wieder auf Einkaufstour. Nachdem man 2017 den spanischen Klinikkonzern Quirónsalud übernommen hatte, kommen die aktuellen  Neuerwerbungen aus Kolumbien. Es werden zwei kolumbianische Kliniken für rund 50 Mio. EUR übernommen. Beide haben eine Kapazität  von insgesamt rund 300 Betten.

Damit haben Fresenius bzw. Helios schnell Nägel mit Köpfen gemacht. Denn erst Ende Oktober hatte man angekündigt, den Markteintritt in Kolumbien voranzutreiben. Aber auch eine andere Tochter konnte zuletzt positive Meldungen absetzen. So hat Kabi in den USA ein weiteres Generikum im Markt eingeführt und damit sein Anästhesie-Portfolio dort weiter ausgebaut.

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