[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Gesundheitskonzern Fresenius lief es im vergangenen Quartal erneut sehr ansprechend. Dabei konnte das Unternehmen  auf positive Entwicklungen in allen vier Segmenten aufbauen. Unter dem Strich wurde der Umsatz auf Konzernebene um 6% auf 8,8 Mrd. EUR verbessert. Das bereinigte operative Ergebnis lag bei 1,12 Mrd. EUR. Das waren zwar 5% weniger als im Vorjahr, fiel allerdings in der Bewertung  der Ergebnisse nicht so sehr ins Gewicht.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]In den einzelnen Sparten tat sich insbesondere die auf Infusionstherapien und klinische Ernährung spezialisierte Tochter Kabi mit einem kräftigen Wachstum in den Schwellenländern hervor. Ein, wie Fresenius betonte, starkes organisches Wachstum im deutschen Markt  von 5%, lieferte die Krankenhaus-Tochter Helios. In Spanien, wo man im letzten Jahr bekanntlich zugekauft hatte, ergab sich ein Plus von 4%.  Einzig die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care verhagelte etwas die Stimmung. Denn sie präsentierte im zweiten Quartal mit 4% ein  schwächeres organisches Wachstum als im ersten Quartal. Allerdings würden wir das an dieser Stelle nicht überbewerten wollen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“33721″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Entscheidend für unsere Einschätzung ist, dass Fresenius auch für den weiteren Jahresverlauf positive Zuwachsraten erwartet, sogar mehr als  bislang. So wurde die Prognose für das währungsbereinigte Umsatzwachstum von zuvor 3-6% auf 4-7% angehoben. Unter diesen Prämissen  halten wir an allen unseren bisherigen Anleihe-Empfehlungen von Fresenius und Fresenius Medical Care fest.[/vc_column_text][vc_single_image image=“33725″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]