[vc_row][vc_column][vc_column_text]39 Millionen Unzen Gold – das sind die Prognosen, die das Donlin-Minenprojekt in Alaska liefern soll. Damit gehört dieses Projekt zu den größten Gold-Vorkommen der Welt überhaupt. Und die kanadische Barrick Gold mit dem Partner Novagold wollen dieses Mega-Reservoir ausbeuten. Das war auch ein Grund dafür, warum Barrick Gold im vergangenen Jahr zeitweise eine überdurchschnittliche Rallye in der Aktie hinlegen konnte. Mittlerweile tritt allerdings so etwas wie Ernüchterung ein.[/vc_column_text][vc_column_text]Denn eine Ausbeutung des Vorkommens würde sich auf Grundlage der derzeitigen absehbaren Produktionskosten erst lohnen, wenn der Goldpreis wieder über mindestens 1.800 USD je Feinunze geklettert ist. Darunter lässt sich die Goldproduktion in diesem Projekt kaum rentabel strukturieren. Das haben nun auch Barrick Gold und Novagold erkannt, auch wenn man hier nur sehr vorsichtig zurückrudert. Die Tatsache, dass man gerade angekündigt hat, zu überprüfen, wie man die Umsetzung des Projektes kostengünstiger gestalten kann, zeigt allerdings, dass hier die bisherigen Blütenträume zurechtgestutzt werden müssen.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Die gesamten Projektkosten werden derzeit auf rund 6 Mrd. USD geschätzt. Ein Volumen, an das sich bislang kein Gold-Produzent herangewagt hat. Der Plan, dass Barrick Gold und Novagold insgesamt rund 8 Mio. USD anfänglich in ein Bohrprogramm investieren wollen, wirkt wie der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“16800″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Während die zunehmende Heraus-Preisung der Projektfantasie der Aktie, die wir auch im Aktienportfolio halten, zu schaffen macht, sollte der neue Realismus ein gutes Signal besonders für die Gläubigerseite sein. Zwar ergaben sich hier zuletzt auch einige Gewinnmitnahmen, was aber nach dem vorangegangenen Aufschwung kein Wunder ist.[/vc_column_text][vc_column_text]IAktuell würden wir dazu raten, die Anleihe zu halten. Sollte sich hier aufgrund des hohen Niveaus weitere Rückschläge ergeben, müsste allerdings über eine Reduzierung der Gewichtung entschieden werden.[/vc_column_text][vc_single_image image=“16799″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]