In Argentinien kündigt sich eine Zeitenwende an. Sechs Jahre, nachdem man die Tochter des spanischen Energie-Multis Repsol verstaatlichte, will man mit den internationalen Ölfirmen wieder ins Geschäft kommen. Dabei geht es hauptsächlich um Rechte für Offshore-Bohrungen vor der argentinischen Küste. Seit Jahrzehnten liegt die Ausbeutung der Tiefseeregionen faktisch brach, weil Argentinien immer wieder zwischen Marktreformen und linken Verstaatlichungs-Fantasien schwankte und damit Investoren abschreckte.

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