Nachdem der Schweizer Stromversorger Alpiq im vergangenen Jahr den Verzicht auf Atomstrom verkündete, liefert man nun seit einigen Monaten dem Markt wieder interessante Ansätze für eine zukünftige Wachstumsstory. Das betrifft zum einen das Dienstleistungsgeschäft. Hier konnte Alpiq gerade einen Auftrag des italienischen Schienennetzbetreibers Rete Ferroviaria Italiana melden. Für insgesamt 27 Mio. EUR sollen Erneuerung- und Optimierungsarbeiten an der Infrastruktur durchgeführt werden. Dies ist mittlerweile der dritte Auftrag der Italiener in Folge.

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