[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nachdem die geplatzte Kapitalerhöhung noch kurz vor dem Jahreswechsel massive Turbulenzen in der Yingde-Hartwährungsanleihe auslöste, versucht der Konzern nun via Partnerschaften die Kundenbeziehungen zu verbessern. So ist der Kohleförderer Shanxi Meijin seit 2007 Kunde von Yingde und arbeitet derzeit an vier in- und vier ausländischen Projekten, bei denen Yingde als Zulieferer involviert ist. Nachdem die 1,2 Mrd. HK-$ umfassende Kapitalerhöhung mit Originwater offensichtlich an Indiskretionen gescheitert war, rücken andere Kauf-Interessenten auf, so z. B. die Air Products & Chemicals.[/vc_column_text][vc_column_text]Das Anfang Januar fällige Bankdarlehen, das aus den Mitteln der Kapitalerhöhung zurückgezahlt werden sollte, wurde zwischenzeitlich zum rund doppelten Zins verlängert. Wir gehen davon aus, dass eine jederzeitige Kündbarkeit durch den Schuldner der Grund für die Verteuerung war. Solange der Stahlsektor in China läuft, dürfte es auch Yingde zusehends besser gehen. Im negativen Fall könnte der Streit der unterschiedlichen Aktionärsgruppen das Unternehmen in eine ähnliche Situation bringen, wie wir sie bei Shanshui erleben. Das wiederum würde der Einstieg eines weiteren Großaktionärs sicher ausbügeln.[/vc_column_text][vc_single_image image=“20137″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]