Während Henkel wie berichtet Schwächen zeigt, konnte der amerikanische Konsumgüter-Riese Procter & Gamble mit seinen Zahlen überzeugen. Und das, obwohl das berichtete zweite Geschäftsquartal (Oktober bis Dezember) beim Umsatz mit 17,4 Mrd. USD auf den ersten Blick nur auf dem Vorjahresniveau landete. Doch auf bereinigter Basis (ebenfalls ohne Wechselkurse und Zu- und Verkäufe) erreichte der Konzern ein überraschend deutliches Plus von 4%.

Noch besser schnitt Procter & Gamble beim Gewinn ab. Der Konzern, dessen bekannteste Marken unter anderem Pampers, Olaz und Gillette sind, meldete einen Gewinnsprung um satte 28% auf 3,2 Mrd. USD. Dies war auch ein Resultat davon, dass der US-Konzern im Abschlussquartal einige Preiserhöhungen durchsetzen konnte. Außerdem zeigte sich eine ungebrochen starke Nachfrage nach Pflegeprodukten.

Entsprechend optimistisch schaut das Unternehmen auch auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres. So sorgte Procter & Gamble  für freundliche Reaktion an der Börse, nachdem man den Ausblick anhob und nun ein Umsatzwachstum zwischen 2-4% erwartet. Bisher lag die Spanne zwischen 2 und 3%. Unverändert bleibt die Erwartung für das bereinigte Ergebnis je Aktie. Dieses soll zwischen 3-8%  um Vorjahr 

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