[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Automobilzulieferer Mahle arbeitet man weiterhin kräftig an der eigenen Neupositionierung. Ursprünglich wurde das Unternehmen mit Kolbensystemen und Zylinder-Komponenten für Verbrennungsmotoren groß. Doch der Trend zu Elektromotoren erfordert eine neue Positionierung, wenn das Unternehmen auch in den nächsten Jahren wettbewerbsfähig bleiben will.[/vc_column_text][vc_column_text]Unter diesem Aspekt stand schon vor drei Jahren die Übernahme eines slowenischen Spezialisten für Elektromotoren und Generatoren. Nun legt Mahle nach. Fündig geworden ist man dabei in Spanien, wo man den dortigen Elektronikspezialisten Nagares übernimmt. Dieses Unternehmen produziert unter anderem  Steuergeräte und Leistungselektronik. Laut Mahle sind dies wichtige Bausteine, um später integrierte elektrische Antriebe zu konzipieren.[/vc_column_text][vc_column_text]Wie viel sich Mahle dieses neue Engagement hat kosten lassen, bleibt bislang unbekannt. Es ist nur soweit bekannt, dass Nagares einen Jahresumsatz von rund 70 Mio. EUR macht. Die Neuanschaffung findet jedenfalls am Anleihenmarkt durchaus eine positive Bestätigung. So konnte zuletzt die von uns präferierte 2021er Anleihe wieder anziehen. Allerdings bleibt die Anleihe kurstechnisch damit in der schon seit einigen Monaten ausgebildeten Seitwärtsbewegung. Das sollte aber nicht das Schlechteste sein. Mit einer Fälligkeitsrendite von knapp über 1% ist Mahle dabei sicherlich kein neuer Kauf mehr, bleibt allerdings weiterhin eine Halten-Empfehlung.[/vc_column_text][vc_single_image image=”18210″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]