[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zugegeben – die Kurse der Hartwährungsanleihen von Caixa konnten sich seit Anfang Januar schon gut erholen. Mehr als jemals zuvor spielen makroökonomische und politische Entwicklungen in Brasilien die entscheidende Rolle. Und die sehen augenblicklich nicht schlecht aus.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Mit 67% Marktanteil im Immobilienkreditgeschäft (!) und 32 Mio. Kundenkonten zählt Caixa zu den Big Playern im Land und profitiert in besonderem Ausmaß von der wirtschaftlichen Erholung. Zu Beginn dieser Woche dürfen Brasilianer von ihren staatlich garantierten Pensionssparplänen Gelder entnehmen – eine Maßnahme, die Präsident Temer bereits im Dezember zur Stützung der brasilianischen Wirtschaft angekündigt hatte. Wir sprechen hier von einem Volumen i. H. v. 14 Mrd. USD Gegenwert.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“18285″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Die Neun-Monatszahlen von Caixa waren zwar alles andere als berauschend, aber dennoch mit 1 Mrd. Real noch im grünen Bereich. Nach Basel II-Kriterien weist das Institut eine Kapitalquote von 12,1% aus. Das S&P-Rating BB mit negativem Ausblick könnte sich daher bald ändern. Besonders interessant ist eine T2-Nachrang-Anleihe mit 2024er Restlaufzeit und variablem Kupon (US 3 Mon. + 5,551%).[/vc_column_text][vc_column_text]Angesichts wieder steigender US-Geldmarktsätze bietet sie eine Möglichkeit, davon sogar zu profitieren. Wem der Rang zu schlecht ist, stünde noch eine 2022er mit 3,5% festverzinste Variante und normalem Rang zur Verfügung. Die wäre mit einer Fälligkeitsrendite von rund 5% eine gute Alternative.[/vc_column_text][vc_single_image image=“18286″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]