[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch beim niederländisch-britischen Ölkonzern Royal Dutch Shell fielen die Zahlen zum ersten Quartal wie bei vielen anderen Unternehmen überraschend  positiv aus. Im Vorfeld hatten dabei die Analysten insbesondere wegen des niedrigeren Ölpreises mit einem deutlich rückläufigen Gewinn gerechnet. Unter  dem Strich ging es für Shell allerdings trotz eines spürbar gesunkenen Umsatzes in die andere Richtung.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Bei den Erlösen musste Shell einen Rückgang um knapp 6% auf rund 85,6 Mrd. USD verbuchen. Die Produktion verringerte sich dabei um 2% auf  durchschnittlich 3,8 Mio. Barrel Öläquivalente (standardisierte Umrechnungseinheit für Öl/Gas) pro Tag. Allerdings konnte Shell insbesondere durch höhere Erträge im Flüssiggasgeschäft die Belastung überschaubar halten. Der so genannte bereinigte CCS-Gewinn, Gewinn auf Basis von  Wiederbeschaffungskosten) sank im ersten Quartal um 2% auf 5,3 Mrd. USD. Die Konsensschätzungen im Markt hatten sogar einen Rückfall auf rund 4,5  Mrd. USD erwartet. Beim Nettogewinn ergab sich letztlich sogar ein kleines Plus von 2% auf 6 Mrd. USD.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“31467″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Fazit: Trotz des Umsatz-Rückganges bleibt Shell bei seinen prognostizierten Zielen für dieses Jahr. Dass die Zahlen insgesamt gut aufgenommen wurden,  lag allerdings auch daran, dass der Konzern sein bisheriges Aktienkaufprogramm unverändert fortführen will. Für die von uns bislang präferierten Anleihen  ändert sich nichts im bisherigen Votum. Wir sehen hier noch weiteres Potenzial und raten erneut zum Halten. Wer Anlagebedarf hat, kann hier auch noch  entsprechend aufstocken.[/vc_column_text][vc_single_image image=“31471″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]