[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die derzeitigen Marktdiskussionen sind natürlich fast komplett überlagert von den Themen Handelsstreit/ Handelskrieg zwischen den USA und China sowie den neuen geopolitischen Spannungen zwischen Amerika und Russland in Syrien. Allerdings sollten Investoren nicht vergessen, dass es im Markt auch noch andere Triebkräfte gibt, die in ihrer Wirkungsweise nachhaltiger sein dürften. Ganz oben auf der Agenda steht dabei natürlich weiterhin die Geldpolitik. Abzulesen am Sitzungsprotokoll der März-Sitzung der US-Notenbank, das wieder auf großes Interesse stieß.

[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Besondere Überraschungen lieferte das Protokoll zwar nicht. Dennoch gab es einen wichtigen Hinweis, dass die Fed trotz der neuen  Marktrisiken bereit ist, den Zinserhöhungszyklus sogar noch ein Stück weit zügiger voranzutreiben. Dies insbesondere mit Blick auf die Einschätzung zu Wachstum und  Inflation. Hier sieht man derzeit mehr Gefahren, dass es zu Überhitzungen kommen könnte. Dies  insbesondere durch die erwarteten Effekte der Steuerreform und der geplanten staatlichen Ausgabenprogramme.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“22356″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]In diesem Zusammenhang werden auch immer wieder Fragen aufgeworfen, inwieweit sich die erhöhte Marktvolatilität und das steigende Zinsniveau auf die generellen Rahmenbedingungen im Markt auswirken. Hier gibt unter anderem der Financial Conditions Index von Goldman Sachs eine noch beruhigende Antwort. Denn trotz der genannten Entwicklungen haben wir es derzeit hier im besten Fall mit einer Normalisierung der Marktbedingungen zu tun. Von strengeren Konditionen sind wir noch sehr weit entfernt.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Noch kurz ein anderes Thema: Denn ab dieser Woche steigt Amerika wieder in die Berichtssaison ein, diesmal zum ersten Quartal 2018. Die Prognosen bleiben dabei im Vorfeld optimistisch, wenngleich im Vergleich zum Vorjahresquartal nicht mit großartigen Steigerungen zu rechnen ist. Die für die nächsten Quartale prognostizierte Verstetigung könnte allerdings in der derzeitigen
Marktsituation als Stabilisator wirken.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“22360″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]