[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim österreichischen Versicherer Vienna Insurance lief es in den ersten sechs Monaten des Jahres ganz ansehnlich. Das Unternehmen konnte insgesamt ein Plus von knapp 1% auf 4,97 Mrd. EUR bei den Prämien-Einnahmen verbuchen. Was schon im Markt als beachtlich galt, da man im Gegenzug im Bereich Einmalanlagen in Lebensversicherungen einen Einbruch um fast ein Viertel verbuchen musste. Diese herausgerechnet, hätte man die Prämien-Einnahmen um 5,2% steigern können.[/vc_column_text][vc_column_text]In den Rückgängen bei den Einmal-Einzahlungen spiegelt sich nach Ansicht von Vienna Insurance vor allem das anhaltende Niedrigzinsumfeld wider. Allerdings scheint sich dies hauptsächlich nur auf den österreichischen Heimatmarkt auszuwirken. Denn im Gegenzug konnte das Geschäft in Osteuropa mit kräftigen Zuwachsraten glänzen. Allein in Tschechien verdiente Vienna Insurance rund ein Drittel des insgesamt 221 Mio. EUR umfassenden Vorsteuerergebnisses. Damit zog das osteuropäische Land in der Profitabilität mit Österreich gleich.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]In Osteuropa konnte der Versicherer beim Vorsteuerergebnis in einigen wichtigen Märkten zudem hohe zweistellige Zuwachsraten verbuchen. So beispielsweise in Rumänien (+63%), Polen (+58%) und auch in Ungarn (+41%). Hierbei halfen insbesondere operative Verbesserungen bei Autoversicherungen. Unter dem Strich verdiente Vienna Insurance vor Steuern besagte knapp 221 Mio. EUR, was einem Plus von 9,6% zum Vorjahr entsprach. Dadurch konnte auch der Ausblick bestätigt werden, der bis 2019 eine Steigerung des Vorsteuergewinns auf 450 Mio. EUR prognostiziert.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“16239″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Fazit: Die von uns präferierte Langfristanleihe macht weiterhin eine sehr gute Figur. Natürlich werden die Kursperspektiven auf dem bereits erreichten Niveau langsam geringer. Doch rechnen wir nicht damit, dass es hier in nächster Zeit zu einer größeren Trendumkehr kommen könnte. Bleiben Sie entsprechend investiert.[/vc_column_text][vc_single_image image=“16240″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]