Wir bleiben noch bei den Depotwerten. Denn auch eine Thyssenkrupp hat sich in letzter Zeit sehr gut schlagen können. Daran sieht man wieder einmal, wie die Börse zukünftige Erwartungen antizipiert und diskontiert. Wir hatten zwar eingangs das Risiko einer Enttäuschung dargestellt. Doch das ficht die Anleger derzeit nur sehr wenig an.

Thyssenkrupp wird hier gleich in zweierlei Hinsicht hoch gehandelt. Einerseits natürlich als konjunktursensitiver Wert, der von einer möglichen Wirtschaftserholung in diesem Jahr womöglich überproportional profitieren könnte. Immerhin liegen die Margen im Stahlbereich  interessanterweise fast auf einem Mehr-Jahres-Hoch. Andererseits hatte Thyssenkrupp vor einiger Zeit ja auch das Wasserstoff-Thema ins Spiel gebracht und damit die Investoren elektrisiert, die sich auf diesen Zukunftstrend fokussieren.

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