[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der israelisch-amerikanische Pharmakonzern Teva Pharmaceuticals Industries könnte zur nächsten großen Turnaround-Spekulation im Pharmabereich werden. Das jedenfalls glaubt Investment-Guru Warren Buffett. Dieser hatte seit einigen Monaten seine Beteiligung an Teva signifikant ausgebaut. Die Spekulation dabei: Insbesondere der Umsatzeinbruch beim Bestseller Copaxone (zur Therapie von multipler Sklerose) könnte seinen Boden
gefunden haben.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_column_text]Die jüngsten Zahlen zeigen diesbezüglich, dass Teva/Copaxone seine Marktanteile anscheinend gehalten hat. Damit steht auch die Prognose, dass sich das operative Ergebnis plus Cashflow in diesem Jahr wieder deutlich erhöhen könnte. Ein Aspekt, der nicht nur der Aktie in den vergangenen Wochen wieder etwas auf die Beine half, sondern auch Entspannung bei den Anleihen brachte.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”23861″ img_size=”full”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Technisch sind die Teva-Anleihen weiterhin eher am Boden bei rund 80% des Nennwertes. Doch wenn man damit rechnet, dass zum einen der Dollar gegenüber dem Euro weiter an Stärke gewinnt und andererseits Teva seine Kreditqualität zumindest stabil halten kann, bietet eine Fälligkeitsrendite von über 6% für die bis 2026 laufende Dollar-Anleihe ein durchaus attraktives Einstiegsniveau.[/vc_column_text][vc_single_image image=”23869″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]