Das schwedische Unternehmen Stena hat beeindruckende Zahlen für das vierte Quartal 2021 geliefert. Diese übertreffen bei weitem die Zahlen von 4Q 2019 und lassen auf positive Geschäftsaussichten für das neue Geschäftsjahr hoffen. Der Nettoverschuldungsgrad mit einem Wert von über dem 8-fachen ist nach wie vor hoch, wobei man davon ausgehen kann, dass das anhaltende Gewinnwachstum in dem laufenden Geschäftsjahr zu einer weiteren Verbesserung der Kreditkennzahlen führen wird.

Kurzfristig dürfte der RusslandUkraine-Konflikt keine Auswirkungen haben. Auch nicht langfristig, solange dieser Konflikt geographisch begrenzt bleibt. Der Treibstoffbedarf von Stena Line ist für dieses Jahr vollständig abgesichert, einschließlich des Bunkerzuschlags für Frachtkunden. Das Drilling Segment von Stena wird im Gegensatz dazu von höheren Treibstoffpreisen profitieren.

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