[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im europäischen Energiesektor könnte die nächste große Übernahme auf dem Programm stehen. Denn im Laufe des Jahres soll der kommunale niederländische Ökostrom-Produzent Eneco privatisiert werden. Unter den Interessenten für eine Übernahme befinden sich der französische Ölriese Total wie auch sein britischer Konkurrent Shell. Als möglicher Kaufpreis werden derzeit im Markt rund 4 Mrd. EUR genannt. Ein üppiger Preis für ein Unternehmen, das im vergangenen Jahr mit 4,1 Mrd. EUR Umsatz und einem operativen Gewinn von 162 Mio. EUR zwar auf dem Wachstumspfad war, aber noch recht klein ist.[/vc_column_text][vc_column_text]Aber hier geht es weniger um das IST, sondern um das mögliche SEIN. Denn sowohl Total als auch Shell würden mit einem Kauf ihre „grünen“ Sparten weiter ausbauen. Ein Trend, der bei allen Ölfirmen zu beobachten ist. Kein Wunder, dass auch die Konzerne Engie und Enel als Interessenten genannt werden. Auch wenn es derzeit unklar ist, wer am Ende den Zuschlag erhält, dürfte unsere Empfehlung Shell recht gute Karten haben. Denn beide Unternehmen arbeiten bereits bei Windparks zusammen. Eneco selbst macht sich dadurch interessant, dass man neben der reinen Stromerzeugung auch innovative Dienstleistungen anbietet, so smarte Thermostate, Ladesäulen für Elektroautos und große Batterien zur Speicherung von Strom aus Wind/Sonne.
Fazit: Shell bleibt für uns im Ölsektor ein Fokus-Investment.[/vc_column_text][vc_single_image image=”30187″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]