[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Termin war geradezu passend. Nur wenige Tage nach der Gewinnwarnung lud die Lufthansa zum Kapitalmarkttag. Und man hatte weitere schlechte Nachrichten für Anleger und Analysten im Gepäck. Denn für den konzerneigenen Billigflieger Eurowings wurde das diesjährige Ziel eines Break-even einkassiert. Die Fluglinie soll erst 2021 profitabel werden.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Zuvor wird das bisherige Sparprogramm weitergeführt. Ziel ist es, Spielraum für den aggressiven Preiskampf im Billig-Segment zu haben, um gegen  Konkurrenten wie Easyjet und Ryanair zu bestehen. Dazu soll sich Eurowings zukünftig auf die Kursstrecke konzentrieren und auch seine Flotte auf weniger Modelle fokussieren.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“32853″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Fazit: Wie schon in der vergangenen Ausgabe ausgeführt, gibt es bei der Lufthansa noch viel zu tun, wobei das Vertrauen des Marktes derzeit sichtbare Risse bekommen hat. Das gilt aber vorzugsweise für die Aktie. Die Anleihen bleiben weiterhin eine Halten-Empfehlung.[/vc_column_text][vc_single_image image=“32857″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]