Der Baumaschinenvermieter Loxam hat eine Telefonkonferenz abgehalten. Das Management möchte vorsichtig sein und erklärt, dass die Folgen des Krieges in der Ukraine noch ungewiss sind und die Marktaussichten in Europa belasten könnten. Nichtsdestotrotz war der Geschäftsverlauf im ersten Quartal zufriedenstellend und das Unternehmen erwartet, dass sich dieser Trend zu Beginn des zweiten Quartals fortsetzen wird. Loxam hat daher seine Prognosen für das laufende Jahr nicht geändert und beabsichtigt weiterhin, rund 700 Mio. EUR in seine Flotte zu investieren.

Im Falle eines Marktrückgangs besteht unserer Ansicht nach noch Spielraum für eine Anpassung der Investitionen. Dies, weil die Hersteller von Ausrüstungen aufgrund von Engpässen bei Halbleitern und anderen Ausrüstungen Schwierigkeiten haben, die Nachfrage zu befriedigen und außerdem etwa 50% der geplanten Ausrüstungen erst in der zweiten Jahreshälfte geliefert werden.

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